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IP-VPN

Übersicht

IP-VPN: hoch leistungsfähige IP-Netze auf MPLS-Basis

Ein IP-VPN (Internet Protocol - Virtual Private Network) muss ausfallsicher und flexibel sein. Geschäfts-Applikationen müssen zu jeder Zeit an jedem Ort in der richtigen Qualität zur Verfügung stehen. Daher ist für Konzept, Umsetzung und Betrieb eines IP-VPN die gesamte ICT des Unternehmens wichtig. IntraSelect ist die gemanagte IP-VPN-Lösung von T-Systems. Sie basiert auf einem eigenen, gesicherten MPLS-Netz für Echtzeitkommunikation und Cloud-Services. Ein optionales Ende-zu-Ende Monitoring sorgt für Transparenz und Effektivität. Partner, Kunden und Lieferanten können über Extranet-Lösungen sicher eingebunden werden. IntraSelect ist international einsetzbar.
IP-VPN | T-Systems

Optimal vernetzt sein an jedem Ort

Im aktuellen IP-VPN Factsheet finden Sie kompakte Informationen zu den drei Modulen von IntraSelect, der MPLS-Plattform, der Anbindung mobiler VPN-Clients, dem VPN-Monitoring und der Ipsec-Verschlüsselung. Zum Factsheet
Brochure VPN Ecxellence

170 Petabyte IP-Traffic pro Monat: Unsere VPNs müssen einiges leisten

T-Systems ist in Deutschland Marktführer für Virtual Private Networks. Insgesamt betreiben wir etwa 3.000 Kundennetze. Wir planen, konfigurieren und implementieren aus unserem Modulsystem die für Ihr Unternehmen passende Lösung. Alle Leistungen finden Sie in unserer Broschüre.
Frank Westermann

Video: Die Zeit der reinen Strukturanbieter ist vorbei: Netzwerk-Service-Integratoren sind gefragt

„Nicht der Besitz von IP-Netzwerk-Infrastruktur ist entscheidend, sondern das Know-how, das IT, TK und Applikationen transparent zusammenfasst“, erklärt Frank Westermann in unserem Video.
Telekom ICT Global Reach

IP-VPN national und international mit allen Services verfügbar

Unternehmen können auch internationale Standorte kostengünstig einbinden. T-Systems konsolidiert vorhandene, heterogene Netze zu einer homogenen, zentral verwalteten Plattform. Die Leistungen werden über weltweit mehr als 300 eigene MPLS-PoPs (Multiprotocol Label Switching - Points of Presence) und 200 Partner abgedeckt. Bei letzteren übernimmt T-Systems im Rahmen eines Vorleistermanagements bestehende Provider-Verträge und fungiert als Generalunternehmer. Zur interaktiven Karte – Telekom ICT Global Reach
Web special

Herausforderungen von vernetzten Unternehmen

Neue Kommunikationsformen können Abläufe vereinfachen und Geschäftsprozesse absichern. Kapazitäten werden besser genutzt und mobile Mitarbeiter haben direkten Zugriff auf wichtige Daten. Weitere Erläuterungen in unserem Web Special. Web Special

Technologie

IP-VPN: sicher, modular, skalierbar

Grundlage der modularen Lösung ist ein vom Internet getrenntes Netz auf MPLS-Basis mit 176 MPLS-PoPs (Multiprotocol Label Switching – Points of Presence) in 41 Ländern. Die Bandbreiten sind bis zu 155 Mbit/s flexibel und skalierbar, über Ethernet bis zu 1.000 Mbit/s. Verschiedene Serviceklassen priorisieren wichtige Anwendungen und legen Übertragungsqualitäten fest. Ein optionales UMTS-Backup (Universal Mobile Telecommunications System) sorgt für eine erhöhte Ausfallsicherheit. Das DSL Traffic Offloading dient gleichzeitig als Backup und gesicherter Zweitweg. Mobile Nutzer und kleine Filialen werden via IPsec-Verschlüsselung oder Plug & Play-Router eingebunden.
Fixed Connect Special

Fixed Connect: Sichere Anbindung, effiziente Kommunikation

Wie lassen sich weltweite Unternehmensstandorte schnell, sicher und in hoher Qualität in Firmennetze integrieren? Fixed Connect ist eine zentrale Plattform für Sprache, Daten, Multimedia und Geschäftsanwendungen. Sie verbindet die Standorte über ein vom Internet unabhängiges MPLS-Netzwerk. Zum Fixed Connect Special
Remote Connect Special

Remote Connect: Einbindung mobiler Nutzer, Home Offices und kleiner Filialen in das Unternehmensnetz

Remote Connect ermöglicht die weltweite sichere Integration mobiler Arbeitsplätze. So haben Mitarbeiter Zugriff auf alle Unternehmensdaten und sind auch unterwegs per Smartphone, Notebook oder Tablet-PC in die Geschäftsprozesse eingebunden. Ein Netzmanagement-Center stellt rund um die Uhr Funktion und Verfügbarkeit der Remote-Gateways sicher. Zum Remote Connect Special
Extranet Solution Special

Extranet Solution: Partner und Lieferanten sicher einbinden

Eine eigene, vom Internet getrennte MPLS-Plattform ist durch IPSec-Verschlüsselung vielfach geschützter und leistungsfähiger als das Internet und bietet die gleichen Qualitäts- und Sicherheitsmerkmale wie geschlossene Firmennetze. Der Austausch hochsensibler Entwicklungs-, Produktions- und Logistikdaten erfolgt in Echtzeit. Es werden alle IP-basierten Anwendungen wie CAD, Datenübertragung und Mutlimedia unterstützt. Zum Extranet Solution Special
Extranet Solution ENX®

ENX für die Automobilindustrie

ENX®, das European Network Exchange, ist die Kommunikationsplattform des Verbands der Deutschen Automobilindustrie (VDA) für ein effizientes elektronisches Supply-Chain-Management. Die Deutsche Telekom ist mit der Lösung "Extranet Solution ENX®" als erster ENX® Service-Provider vom VDA zertifiziert. 
Die Vorteile von Extranet Solution ENX® über T-Systems nutzen.
24/7  IP-VPN Management

Globales proaktives 24/7-IP-VPN-Management – mit Sicherheit

Wir folgen der Sonne: Rund um den Globus überwachen wir täglich 24 Stunden die Sicherheit, Leistung und Netzverfügbarkeit unserer Services. In Frankfurt, New York und Singapur. Lesen Sie hier mehr zu unserem IP-VPN-Management.

Optimierungspotential

Ende-zu-Ende-Monitoring: Gezielt investieren und optimieren

Gemanagte IP-Netze senken die Investitionskosten, da die Telekommunikationsinfrastruktur zu fixen Kosten pro Standort gemietet wird. Hard- und Software-Lösungen können herstellerunabhängig gewählt werden. Die integrierten IP-VPN-Lösungen sind zudem beliebig skalierbar und hoch verfügbar. Mit dem optionalen „Application Performance Management“ von T-Systems, einem Ende-zu-Ende-Monitoring, sind Leistungsanalysen der ICT-Infrastruktur genauso möglich wie die Erarbeitung einer individuellen ICT-Strategie. Über das Modul ICT-Monitor erkennen IT-Verantwortliche beispielsweise frühzeitig, ob sich Performanceprobleme ankündigen. Das Modul ICT-Optimize kann den Datenverkehr um das 20- bis 50-fache beschleunigen.
APM Factsheet

Die Performance im WAN steigern

Application Performance Management (APM) trägt wesentlich zu einem ganzheitlichen Ende-zu-Ende-Monitoring und zur Optimierung der Anwendungsdaten bei, speziell bei IP-VPN. APM kontrolliert Qualität, Performance und Services von Netzen und verkürzt die Anwendungslaufzeit.
Zum APM Factsheet
APM Whitepaper

Wide Area Networks (WAN) stehen vor neuen Herausforderungen. APM hilft, sie zu meistern.

Nach aktuellen Studien greift heute bereits über die Hälfte der Mitarbeiter remote, d.h. über ein WAN, auf Applikationen zu. Die Produktivität dieser Mitarbeiter hängt stark von der Performance der Anwendungen ab, die über das WAN genutzten werden. Details erfahren sie im APM Whitepaper.
Video APM

Maximale Performance und Kontrolle über Ihre ICT-Infrastruktur

Die Performance einzelner Applikationen kann um das bis zu 50-fache gesteigert werden. Zudem sind Transparenz und Kontrolle über die ICT-Infrastruktur verbessert. Wie Application Performance Management (APM) mit den drei Modulen ICT Analyze, ICT Monitor und ICT Optimize die Performance und Qualität im WAN steigert, ist im Video zu APM zu sehen.
Video Application Performance Management (APM)

Wie geht’s Ihrem ICT-System?

Ein monumentaler Dialog: Auf der einen Seite David (Mensch) und ihm gegenüber der PAL 3000 (Maschine). Welche Probleme bereits bei der Analyse der Performance auftreten können, zeigt das Video zu Application Performance Management (APM).

Kundenstories

VPN und MPLS: ein Trumpf für vernetzte Unternehmen

Für den führenden Anbieter von Werkzeugmaschinen und Lasertechnologie Trumpf GmbH + Co. KG aus Ditzingen realisierte T-Systems ein hoch verfügbares globales Unternehmensnetz auf MPLS-Basis mit End-to-End-Monitoring. Die IP-VPN-Lösung bindet alle Standorte ein und beinhaltet einen Rund-um-die-Uhr-Service.
Phonak

Phonak: Ein einheitliches Netz verbindet 40 Standorte weltweit miteinander

In dem Wide Area Network (WAN) auf MPLS-Basis erhalten geschäftskritische Anwendungen und Dienste wie SAP-Daten, Sprachdienste oder Videokonferenzen Vorrang vor E-Mails. Die dadurch verkürzten Antwortzeiten der Anwendungen beschleunigen Arbeitsprozesse und die internationale Projektarbeit, wodurch Phonak Zeit spart und Kosten senkt.
Zur Referenz
LVM

LVM: Besserer Service für Kunden und Außendienst dank Mobile VPN

Außendienstmitarbeiter sind mit einem ThinClient, einem breitbandigen T-ATM-Anschluss sowie einem GPRS-Handy immer in der Lage, mobil auf die LVM-Datenzentrale zuzugreifen. Schaltet der Mitarbeiter seinen Laptop an, wählt sich der Rechner von unterwegs automatisch ins Rechenzentrum ein. Hier stehen sämtliche Daten und Anwendungen in Echtzeit zur Verfügung.
Zur Referenz
DAK

Gesamtes Sprach- und Datennetz der DAK jetzt mit einheitlicher IP-Technologie

Integrierte Arbeitsplätze sollen die Mitarbeiter bei der Kundenbetreuung unterstützen; beispielsweise dabei, wie Anfragen per Telefon schneller und besser zu bearbeiten sind. Die Krankenkasse wünscht ein optimiertes Preis-/Leistungs- verhältnis je Arbeitsplatz und eine eindeutige Zuordnung der TK-Kosten. Alle DAK-Mitarbeiter sind über das neue VPN der DAK an Rechenzentrum und MSP (Multi-Service-Plattform) angeschlossen und nutzen die Vorteile der CTI (Computer Telephony Integration). Zur Referenz
HANIEL

Verschmelzung von Telefonie und Netzwerk

Insellösungen für IT und TK werden den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Mit der Integration von IT und TK wollte Haniel Synergien nutzen und Kosten senken. T-Systems übernimmt eine ganzheitliche Ende-zu-Ende-Verantwortung, die die Disaster-Absicherung der lokalen Server im hochsicheren Rechenzentrum in Frankfurt einschließt. Zur Referenz
TRUMPF

Eine MPLS-Kommunikationslösung für Trumpf

Trotz stetiger Investitionen konnte die gewachsene und fragmentierte Netzinfrastruktur der TRUMPF-Gruppe die Anforderungen des internationalisierten Unternehmens nicht mehr erfüllen. Darum sollte eine einheitliche Netzinfrastruktur mit identischen Ausstattungsmerkmalen über alle Standorte geschaffen werden. Ziel: Reibungsverluste minimieren und eine Plattform für zukünftige neue Applikationen und Dienste bereitstellen. Zur Referenz

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