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Application Performance Management
Anwendungen aus der Cloud beschleunigen

Zwei Drittel aller PC-Arbeiter greifen heute ‚remote‘ über ein Wide Area Network (WAN) auf Applikationen zu. Daher sollten Unternehmen ihre WANs auf die stark gestiegenen Anforderungen vorbereiten.
Übersicht
Die Standorte von Großunternehmen verteilen sich oft über viele Länder und mehrere Kontinente. Das verlängert die Wege zwischen den Rechenzentren und Nutzern, den die unternehmensinternen ICT-Anwendungen werden den Außenstellen heute meist über ein Wide Area Network (WAN) zentral zur Verfügung gestellt. Zudem erhöht sich in den Netzen der Durchsatz der Daten und die Ansprüche an die Qualität steigen aufgrund der IP-Technologie, multimedialen Anwendungen und mobilen Lösungen deutlich. Mit dem Einsatz von Cloud Computing steigen die Herausforderungen für ein WAN weiter an. Unternehmen müssen daher ihren Datenverkehr optimieren, in dem sie Datentypen priorisieren und ausreichend Übertragungskapazität bereitstellen.

Netz-Performance aktiv steigern

Application Performance Management (APM) steigert die Netz- und Daten-Performance im WAN und sichert die Übertragungsqualität in den Netzen. APM optimiert gezielt die Anwendungslaufzeit, indem es beispielsweise die Doppelübertragung von Daten verhindert. So lässt sich der Datenverkehr um das 20- bis 50-fache beschleunigen. Um die Quality of Service zu garantieren, analysiert APM die ICT-Infrastruktur permanent, meldet das Erreichen festgelegter Grenzwerte und  sorgt so dafür, dass frühzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.

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APM ist ein gemanagter Service, der von T-Systems für den Kunden betrieben wird.

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