Übersicht
Die Wissenschaft braucht gewaltige Rechenpower und breitbandige Netze. T-Systems bietet Forschungseinrichtungen neben performanten Wissenschaftsnetzen das gesamte ICT-Spektrum von High Performance Computing, Scientific Data Management über Scientific Campus IT bis hin zum Outtasking/Rightsourcing.
Forscher benötigen enorme Rechenleistungen für aufwändige Simulationen, mit denen sie komplexe Fragen beantworten. Gleichzeitig stehen Institute genauso unter Kostendruck wie Wirtschaftsunternehmen. Daher ist für sie eine kosteneffiziente ICT-Infrastruktur Pflicht. T-Systems übernimmt ICT-Aufgaben in Wissenschaft und Forschung, damit sich die Forscher voll auf ihre Facharbeit konzentrieren und so die wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Forschungseinrichtung sicherstellen und erhöhen.
Rechnerverbünde, Outsourcing-Lösungen und Arbeitsplatzsysteme für die Wissenschaft
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bezieht alle IT-Basisdienstleistungen von T-Systems und bietet an zehn Standorten in Deutschland ICT-Services für Forschungseinrichtungen. Die vereinbarten Leistungen umfassen Weiterentwicklung, Aufbau, Betrieb und Betreuung von Rechnern, Kommunikationsinfrastrukturen und Anwendungssystemen sowie Beratungsleistungen. Das Spektrum reicht vom Telefon über standardisierte und hoch spezialisierte wissenschaftliche IT-Arbeitsplätze bis zum Supercomputer oder Grid-Computing.
Daneben zählen u.a. der Deutsche Wetterdienst, die Universität Stuttgart, die Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Deutsches Forschungsnetz e.V. zu den Kunden von T-Systems.
Die Serviceleistungen für die Wissenschaft erstrecken sich insbesondere auf die Bereitstellung und den Betrieb der IT-Infrastruktur, auf betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen und -Systeme wie SAP, auf das umfangreiche Netzwerk (LAN, WAN) und die Telekommunikationseinrichtungen, die Arbeitsplatzsysteme und Laborrechner sowie auf das übergreifende Thema IT-Security.