Ihre Suche

Ihre Suche

Kunden

Wählen Sie eine der folgenden Kategorien

Wählen Sie eine der folgenden Kategorien
Sie wollen alle Kunden in der Übersicht?
Zur Kundenübersicht
Sie wollen die neuesten Referenzen ansehen?
Neueste Referenzen anzeigen
Sie wollen ausschließlich Referenzen-Videos ansehen?
Zum Videocenter / Referenzen

Ihr Ansprechpartner

Maren Braitmaier
Maren Braitmaier
Marketing Steering & Reference Management
Zuständigkeit
Referenzen

Media Center

Dokumente

Mehr zum Thema

ThyssenKrupp Steel
Mit RFID von Brasilien ins Ruhrgebiet

ThyssenKrupp Steel setzt für die Transportlogistik im neuen Stahlwerk in Brasilien auf eine RFID-Lösung und eine AutoID-/Right Time Enterprise Services (RES)-Plattform von T-Systems.
In seinem neuen Hüttenwerk in Brasilien produziert der ThyssenKrupp-Konzern unter anderem mehrere Meter lange und durchschnittlich 20 Tonnen schwere Stahl-„Brammen“. Von dort aus transportiert Deutschlands größter Stahlhersteller die Stahlblöcke zur Weiterverarbeitung in Walzwerke in den USA sowie nach Duisburg und Bochum. Für den langen Seeweg und den damit verbundenen komplexen Logistikprozess nutzt ThyssenKrupp mit RFID (Radio Frequency Identification) eine Funk-Identifikationstechnologie, die die Stahltransporte beschleunigt und vereinfacht. Dabei erstellt ein spezieller Drucker für jede Bramme einen RFID-Tag, den Mitarbeiter dann auf den Stahl kleben. Die Kräne nehmen den Rohstahl auf und die am Kran befestigten Lesegeräte erfassen ID, Verladezeitpunkt sowie Ablageort der Bramme.

Weltweiter Logistik-Datenverkehr wird von zentraler Plattform aus gesteuert

Jedes Verladeereignis wird im zentralen AutoID-/Right Time Enterprise Services (RES)-System von T-Systems abgelegt. Über diese in einem Frankfurter Rechenzentrum von T-Systems angesiedelte Plattform läuft der gesamte Datenverkehr. Von hier aus kann T-Systems alle RFID-Lesepunkte weltweit fernsteuern. Server aus Frankfurt verantworten auch die Konfiguration der RFID-Geräte und sichern die weltweite Eindeutigkeit der ID-Nummern. Die Mitarbeiter von ThyssenKrupp können über standardisierte Schnittstellen überall und jederzeit auf die Daten zugreifen.
Die RFID-Lösung beschleunigt die logistischen Abläufe und sorgt für Kosteneinsparungen durch verkürzte Verladezeiten in Häfen. Zudem erhöht sie die Sicherheit der Mitarbeiter auf dem Hafengelände: Durch die automatische Erfassungstechnik in Kombination mit magnetischen Lasthebemitteln müssen die Hafenarbeiter sich nicht mehr im Laderaum des Schiffs aufhalten.

Detailinformationen zur Referenz ThyssenKrupp Steel

Der Kunde

Die Aufgabe

Die Lösung

Der Kundennutzen

Verwandte Lösungen

  • Dokument in die Dropbox legen.
  • Facebook
  • Twitter