Areva
Videokonferenzen beschleunigen Projekte
T-Systems realisiert für das weltweit führende Kerntechnikunternehmen Areva ein modernes Videokonferenzsystem. Dieses beschleunigt die Projektarbeit über Standorte und Unternehmensgrenzen hinweg.
Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Standorten, national wie international, innerbetrieblich oder mit Partnerunternehmen, ist im deutsch-französischen Kerntechnikkonzern Areva NP Alltag. Die Fachkräfte der deutschen Regionalgesellschaft unterstützen regelmäßig internationale Großprojekte, beispielsweise in Finnland, Frankreich und China. Für die beteiligten Ingenieure sind tägliche Besprechungen und Abstimmungen die Grundlage ihrer länderübergreifenden Zusammenarbeit. Schon seit 2005 nutzt Areva NP in Deutschland dazu multimediale Konferenzzonen. Mit der Videokonferenztechnik können die Mitarbeiter mit Arbeitskollegen, Geschäftspartnern und Kunden weltweit Kontakt aufnehmen, ohne dafür zeit- und kostenintensive Reisen antreten zu müssen.
Sinkende Reisekosten, kürzere Entscheidungsprozesse und intensivere Projektarbeit
Die Erfahrungen von Areva NP zeigen: Je leichter die Videokonferenzsysteme bedienbar sind und je zuverlässiger die Technik funktioniert, desto höher ist die Akzeptanz bei den Anwendern. T-Systems stellt die komplette Telekommunikationsinfrastruktur zur Verfügung und betreibt sämtliche Projektions-, Beschallungs- und Videokonferenzkomponenten an den Standorten. Die hohe Auslastung hat die Reisekosten von Areva NP reduziert. Videokonferenzen beschleunigen aber auch Entscheidungsprozesse und stärken die Zusammenarbeit in den internationalen Projektteams. Über gesicherte IP-Verbindungen sollen sich Ingenieure künftig auch mobil in Videokonferenzsysteme einwählen können, beispielsweise direkt auf der Baustelle.
Detailinformationen zur Referenz Areva NP GmbH
Der Kunde
- Weltweit führendes Kerntechnikunternehmen
- Entwickelt, baut, wartet und modernisiert Kernkraftwerke
- Umsatz im Geschäftsjahr 2009: rund 3,7 Milliarden Euro
- Mehr als 18.000 Mitarbeiter, 5.700 davon in Erlangen und Offenbach
Die Aufgabe
- Weltweit verteilte Projektteams müssen sich täglich abstimmen
- Multimediale Konferenzen sollen zeit- und kostenintensive Reisen vollwertig ersetzen
- Einfache Bedienung ist Voraussetzung für hohe Akzeptanz
- Implementierung und Betrieb aller Komponenten plus Telekommunikationsinfrastruktur
Die Lösung
- Alle Gewerke aus einer Hand: passive Verkabelung, aktive Switchingtechnologie, Telefonanlage, Klimatechnik, Stromversorgung
- 36 Videokonferenzsysteme stehen rund um die Uhr zur Verfügung
- Transparentes Betriebskonzept
- Betrieb der gesamten Lösung auf Basis eines sicheren Firmennetzes
Der Kundennutzen
- Weltweit verteilte Projektteams arbeiten in Videokonferenzen zusammen
- Reisebedingte Zeitverluste und Kosten entfallen
- Große Akzeptanz dank einfacher Bedienung
- Leichte Administration und geringe Betriebskosten
- Optimale Nutzung von Personalressourcen
- Beschleunigung von Entscheidungsprozessen