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Gesundheitswesen

Klinikum Region Hannover – Standortübergreifende Vernetzung. Einfacher kommunizieren – effizienter arbeiten.

Das Klinikum Region Hannover bietet eine hervorragende Rundum-Versorgung in fast allen medizinischen Bereichen. Um das leisten zu können, sind die Bündelung von Kapazitäten und die Optimierung von Arbeitsprozessen unabdingbar. Aus diesem Grund wurde im Klinikum Region Hannover ein IP-basiertes Weitverkehrsnetz (WAN) implementiert.
Erstklassige Leistung, umfassende Versorgung.
Der Klinikverbund „Klinikum Region Hannover GmbH“ entstand Anfang 2006 aus 13 Krankenhäusern im Umkreis von Hannover. Er ist mit rund 8.500 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in ganz Niedersachsen. Pro Jahr werden dort 120.000 Patienten stationär behandelt, 180.000 ambulant. Medizinische HighTech-Versorgung und modernste Diagnostik-und Therapieverfahren sind im Klinikum Region Hannover selbstverständlich.

Auf einen Blick

Starke Technik, großer Gewinn.

Aufgabe

Einheitlich verbinden, optimal wirtschaften. Der Zusammenschluss der Einrichtungen bringt nicht nur aus medizinischer Sicht zahlreiche Vorteile, sondern bietet auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ein hohes Chancenpotenzial. Insbesondere die Vereinheitlichung und Optimierung von Arbeitsprozessen stand für Projektleiter Fabian Kraetschmer ganz oben auf der Agenda. Deshalb entschloss sich das Klinikum, seine Sprach- und Datenkommunikation an allen Standorten zu modernisieren und die Häuser untereinander zu verbinden. „Der Schutz der sensiblen Krankenhausdaten“, so Fabian Kraetschmer, „hatte dabei oberste Priorität. Außerdem war es wichtig, die Standortvernetzung möglichst reibungslos durchzuführen, um den laufenden Klinikbetrieb nicht zu stören.“

Lösung

Ein Netz, doppelte Sicherheit.

Ein gemeinsames IP-Netz für Sprache und Daten bildet die Grundlage der von T-Systems entwickelten und umgesetzten Lösung. Die IT-Systeme der unterschiedlichen Standorte wurden in einem Weitverkehrsnetz (WAN) homogen miteinander verbunden. Die Klinikmitarbeiter können dadurch insgesamt schneller und besser untereinander kommunizieren. Ein weiterer Pluspunkt: Die verschiedenen Alarm- und Notrufsysteme sowie die Schwesternrufanlagen wurden ebenfalls in das System integriert. Mittelfristig soll über das gleiche Netz auch die gesamte Sprachkommunikation der 13 Kliniken geführt werden.
Das neue Netz gewährleistet durch garantierte Bandbreiten einen raschen und reibungslosen Datentransfer zwischen allen Standorten. Und: Die Klinikmitarbeiter können von jedem Haus auf gemeinsame Applikationen zugreifen, wie z. B. auf das Krankenhaus Informations System (KIS). So sind die Daten automatisch immer da, wo sie gebraucht werden.
Die Plattform, über die alle Einrichtungen untereinander kommunizieren, ist ein in sich geschlossenes System, wodurch höchste Sicherheit gewährleistet ist. Deswegen gibt es auch nur einen Zugang ins Internet, der selbstverständlich allen Sicherheitsanforderungen entspricht. Zusätzlich wird das Netzwerk rund um die Uhr vom T-Systems Netz-Managementcenter überwacht.
Das neue Netzwerk wurde innerhalb von nur sechs Wochen realisiert.

Kundennutzen

Mehr Effizienz, entscheidendes Zukunftspotenzial.

Die Modernisierung der gesamten TK- und IT-Infrastruktur brachte dem Klinikum eine Menge Vorteile: Durch die einheitliche Plattform für Telekommunikation und EDV-Anwendungen gestalten sich die Klinikprozesse in Versorgung, Pflege und Verwaltung deutlich flexibler, einfacher und effizienter. Und die Auslastung der Kapazitäten kann besser verteilt werden – das spart Zeit und Geld. Auch die Patienten profitieren von den vielen Vorzügen der Standortvernetzung, weil Informationen umgehend vorliegen. Die neue Kommunikationslösung bietet außerdem höchste Zukunftssicherheit, denn sie kann einfach mit den Anforderungen des Klinikverbunds wachsen.

Der Ausblick

Kurze Wartezeiten, schneller Informationsfluss.
Mit T-Systems steht dem Klinikum Region Hannover ein starker Partner zur Seite. Fabian Kraetschmer hat bereits das nächste Projekt im Visier: die elektronische Patientenakte (EPA), die nicht nur die Dokumentation der Behandlungen erheblich erleichtert, sondern auch dem Patienten entscheidende Vorteile bietet.