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In neun Schritten zur Energieeffizienz
28. Mai 2009
Das Rechenzentrum wird zur Grünanlage: Trotz weiter steigender Rechnerleistung lassen sich Verbrauch und Kosten durch Klimatisierung und Virtualisierung senken.

Rund 23 Prozent der
ITIT (= Information Technology)
Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
-bedingten CO2-Emissionen werden laut Gartner durch Server und Kühlsysteme verursacht. Allein in Deutschland lag der Stromverbrauch aller 50.000 hiesigen Serverräume und Rechenzentren im Jahr 2008 bei 10,1 Milliarden Kilowattstunden. Hier sind neue Wege gefragt. So lässt sich allein der Energieverbrauch für den Server-Betrieb durch Virtualisierung um bis zu 80 Prozent reduzieren. Passgenaue Konzepte
T-Systems hat den Umbau zum energieeffizienten, grünen Rechenzentrum in einem Konzept gebündelt: „In neun Schritten zu mehr Energieeffizienz“. Das Fachmagazin Computerwoche hat diese Checkliste gerade online veröffentlicht, die alles Wesentliche von aktivem Asset-Management über Standardisierung und Virtualisierung von Hard- und Software bis zu passgenauen Konzepten für Räume, Rechner, Kühlung und Stromversorgung umfasst. Mit den herstellerunabhängigen „grünen“
ICTICT
Information and Communication Technology, zu deutsch: Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Zusammenfassung der beiden Begriffe entstand in den achtziger Jahren, um das Zusammenwachsen der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik zu verdeutlichen.
-Lösungen von T-Systems schonen Unternehmen die Umwelt, indem sie den Einsatz von Papier, Hardware und Verkehr vermindern und den Energieverbrauch reduzieren. Zudem senken sie Kosten, verringern den CO2-Ausstoß und verbessern ihre Reputation als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen. 
