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Über T-Systems
Mitarbeiterintegration
Mitarbeiter
Herzlich willkommen!
Für IT-Spezialisten bietet der Wechsel per Outsourcing zu T-Systems eine Vielzahl von Vorzügen und handfeste Vorteile.
„Das hätte ich so nicht erwartet“, sagt Edgar Craubner, der im vergangenen Jahr von MAN zu T-Systems wechselte. „Man wurde als Mitarbeiter abgeholt ab dem Moment, als das Unternehmen den Vertrag unterzeichnet hatte.“ Der ehemalige MAN-Mitarbeiter gehört zu den mehr als 4.300 neuen T-Systems-Kollegen, die seit 2007 in 16 verschiedenen Ländern im Zuge von Outsourcing-Projekten ihren Arbeitsplatz gewechselt haben. Etwa 97 Prozent dieser
ITIT (= Information Technology)
Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
-Spezialisten sind T-Systems bis heute treu geblieben. Die Wechsler sind rundum zufrieden – für T-Systems der Beweis, dass es sich lohnt, die Neuen von Anfang an in den Übernahmeprozess einzubinden. Die wichtigsten Instrumente hierbei: Information und Dialog. Die persönlichen Interessen und Fragen der Mitarbeiter werden ernst genommen und in ausführlichen Besprechungen erörtert, auch in Einzelgesprächen. T-Systems HR-Experten erläutern detailliert jeden Transferschritt und jedes vertragliche Detail. Jo Brobbel, der in den Niederlanden von Shell zu T-Systems wechselte: „Es gab für alles einen Plan. Ob zu Gehältern, Boni, Fortbildungsangeboten, Betriebsstandorten oder Aufstiegsmöglichkeiten“.
Hohe Akzeptanz und Motivation
Dafür verantwortlich ist ein spezielles Transition-Team. Es setzt auf Workshops, Mentor-Programme oder Portfolio-Schulungen. Hinzu kommen ein internationales Mitarbeiter-Entwicklungskonzept, eigene Schulungszentren und ein weit gefächertes CAMPUS-Programm. Als Unternehmen mit Standorten rund um den Globus bietet T-Systems ein größtmögliches Spektrum für die berufliche Weiterentwicklung: „Die Fülle der Maßnahmen hat zu einer hohen Akzeptanz und Motivation der Mitarbeiter geführt“, unterstreicht Norman Herz, Bereichsleiter Human Resources von MAN IT Services.
Serie Personalwechsel
Serie Mitarbeiterübergang
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Management
Toleranz, Vertrauen, Respekt
58 Prozent aller Projekte kosten mehr Zeit und Geld als ursprünglich geplant – der größte Anteil entfällt dabei auf die Übergangsphase.
Menschen im Mittelpunkt
Einer der wichtigsten Aspekte ist die Personalübernahme. „Wird die Mitarbeiterperspektive vernachlässigt, ist die Chance eines Misserfolgs sehr hoch.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung Towers Watson in einer aktuellen Studie, die „HR als kritischen Erfolgsfaktor“ bei Mergers & Acquisitions- und Outsourcing-Projekten untersucht hat.
„Wir haben in den vergangenen Jahren im Rahmen von Outsourcing-Projekten sowie von Unternehmenskäufen mehrere tausend Beschäftigte übernommen. Für den Erfolg dieser Überführungen gibt es einen wesentlichen Grund: Wir gehen mit großem Respekt auf die neuen Kollegen zu, denn der Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber verunsichert Menschen“, erklärt Georg Pepping, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor von T-Systems: „Für uns ist es wichtig, dass sie sich wohl fühlen, denn sie tragen maßgeblich zum Erfolg der Outsourcing-Projekte bei.“
Geringe Fluktuation
Darum setzt T-Systems alles daran, den zukünftigen Mitarbeitern Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für die Zeit nach ihrem Wechsel aufzuzeigen. „Ziele muss sein, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und die Verunsicherung in eine positives Gefühl zu wandeln“, sagt Pepping. „Wir gewinnen schließlich mit diesen neuen Kollegen wertvolle IT-Fachkräfte, die bei T-Systems fachlich unter ihresgleichen arbeiten. Sie erfahren mehr Anerkennung in ihrem Fachgebiet und können sich bei einem ICT-Dienstleister viel besser weiterentwickeln.“
Für die Übergangsphase hat T-Systems eine Methodik entwickelt, mit der sie die neuen Mitarbeiter frühzeitig für sich gewinnt und vom ersten Tag in die eigene Organisation integriert. Ein spezielles Transition-Team leitet Maßnahmen ein, damit die neuen Kollegen möglichst schon am ersten Arbeitstag voll integriert sind. Entscheidend ist auch, den neuen Mitarbeitern Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen. Dazu tragen ein internationales Mitarbeiter-Entwicklungskonzept und eigene Schulungszentren bei sowie ein weit gefächertes CAMPUS-Programm, das T-Systems speziell für Übernahmen im Rahmen von Outsourcing-Projekten entwickelt hat. Die geringe Fluktuation nach der Übergangsphase zeigt, dass die Transition-Programme erfolgreich sind.
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