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Lösungen

Rufnummernmitnahme (zentrale Master Routing Datenbank)

Rufnummer problemlos mitnehmen

Kunden können ihre Mobilfunknummer behalten – auch beim Wechsel des Anbieters. T-Systems sorgt dafür, dass dies reibungslos funktioniert. 
Mobilfunkkunden haben ein gesetzlich verbrieftes Recht, beim Wechsel des Mobilfunkbetreibers in Deutschland ihre Nummer zu behalten. Um die Rufnummernportabilität  (engl.: Mobile Number Portability oder MNP) sicher zu stellen, müssen die Mobilfunknetzbetreiber Portierungsdaten untereinander abgleichen und diese Daten anderen Telekommunikations-Anbietern zur Verfügung stellen. Dieser Abgleich läuft stets über eine zentrale Datenbank, die zentrale Master Routing Datenbank (zMRDB). T-Systems sorgt für die Anbindung und den Zugang zu dieser Datenbank und betreibt diese im Auftrag der Mobilfunknetzbetreiber Telekom, Vodafone D2, O2 (Germany), E-Plus, vistream und ring Mobilfunk.. Der kostenpflichtige Zugriff auf die zMRDB ist Unternehmen erst nach „Nachweis ihres berechtigten Interesses an den zMRDB Daten“ und nach Unterzeichnung eines Nutzervertrages möglich. Um alle Interessenten schnell und umfassend mit Informationen zu versorgen, hat T-Systems eine eigene Servicestelle eingerichtet. 

Wie funktioniert die zMRDB?

Um eine Mobilfunknummer zu portieren, stellt der „aufnehmende Netzbetreiber“ (Nummernempfänger) einen Portierungsauftrag in der zMRDB ein. Der „abgebende Netzbetreiber“ und nachfolgend alle anderen Netzbetreiber bestätigen die Portierung und schalten das Routing für die portierte Nummer in ihren Wirknetzen. Der Austausch der Portierungsinformationen über die zMRDB ist standardisiert, automatisiert und stets zeitnah. T-Systems weist dazu eine 99prozentige Verfügbarkeit der zMRDB aus.