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Banken suchen neue Vertriebswege
Mit mobilen Beratern oder spezialisierten Filialen suchen Banken neue Wege, um mit ihren Kunden in Kontakt zu kommen. Dazu müssen sie auch ihre Systemarchitektur anpassen. T-Systems hat die passenden Lösungen dafür.

Ganz klar: Kunden nutzen die Bank, zu der sie Vertrauen haben. Die Hausbank wird darum auch künftig die wichtigste Rolle beim Abwickeln von Finanzgeschäften einnehmen. Aber die Vertriebswege, über die Kunden und Banken in Kontakt kommen, ändern sich. Einer Studie zufolge wollen rund 90 Prozent aller Banken ihre Arbeitsabläufe im Vertrieb optimieren. Das Ziel: weniger Verwaltungsaufwand, mehr Zeit für die persönliche Kundenberatung. Dabei nutzen die Banken mehrere Vertriebswege parallel, um den Kunden zu erreichen – auch außerhalb der Filialen, etwa im Internet oder beim täglichen Einkauf.
Mobile Mitarbeiter und neue Filialtypen
So setzen die Finanzinstitute künftig stärker auf mobile Berater, die ihre Kunden zuhause besuchen. Auf diese Weise lassen sich leicht neue und schwer zu erreichende Kundengruppen wie Senioren oder berufstätige Singles ansprechen. Parallel dazu arbeiten die Banken an einer Renaissance der klassischen Filiale. Schließlich können sie ihre Kunden dort intensiver und persönlicher betreuen. Dabei haben die Banken oft unterschiedliche Filialtypen im Angebot, die bestimmte Kundengruppen ansprechen sollen – von exklusiven Ladenlokalen bis zu fast vollautomatisierten Geschäften.
Die neue Vielfalt der Vetriebswege erfordert auch neue Architekturen bei den
ITIT (= Information Technology)
Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
-Systemen der Finanzinstitute. Und weil sich viele Banken angesichts des härter werdenden Wettbewerbs ganz auf ihre Kernaktivitäten konzentrieren wollen, stammen diese Systeme zunehmend von externen
ICTICTInformation and Communication Technology, zu deutsch: Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Zusammenfassung der beiden Begriffe entstand in den achtziger Jahren, um das Zusammenwachsen der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik zu verdeutlichen.
-Dienstleistern. T-Systems hat die passenden Lösungen im Angebot, um die verschiedenen Vertriebskanäle von Banken intelligent zu verzahnen und Filialnetze effizient zu betreiben. So ergibt sich eine flexible, schlanke, kostentransparente Infrastruktur. Und die Bank hat den Rücken frei für ihr Kerngeschäft. 
