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Lösungen
Retail Core Systems
Warenwirtschaft global im Griff
Neue Einkaufserlebnisse schaffen und Kosten senken – um diesen Spagat zu meistern, braucht der Handel branchenspezifische, durchgängige Warenwirtschaftssysteme.
Zahlen, Daten, Fakten
- Neben Warenwirtschaftsprojekten dominieren vor allem Konsolidierungsvorhaben bei der Hardware das Investitionsverhalten der Handelsunternehmen im deutschsprachigen Raum. (Befragung des EHI Retail Institute von Entscheidern im deutschsprachigen Raum 2009).
- Die IT-Budgets der großen Handelsunternehmen im deutschsprachigen Raum bleiben stabil. Sie machen damit rund 1% des Bruttoumsatzes aus (Studie „IT-Investitionen im Handel 2009“ des EHI Retail Institute).
Point of Sale, Zentrale und Lieferanten: Die Zusammenarbeit dieser drei Welten muss der Handel global im Griff haben. Nur so können große Einzelhändler Kosten senken und gleichzeitig neue Forderungen der Verbraucher erfüllen, zum Beispiel nach Einkäufen via Handy. Warenwirtschaftssysteme, die Datenströme und Finanztransaktionen steuern und alle Kernprozesse des Handels abbilden, sind dafür die Grundlage. Als zertifizierter Global Services Partner von
SAPSAP
Die SAP AG ist einer der größten Hersteller für Unternehmenssoftware.
bietet T-Systems daher Retail Core Systems auf Basis von „SAP for Retail“. Die Lösungssuite unterstützt bei der Verkaufssteuerung genauso wie bei Absatz-, Sortiments- und Filialplanung. Kosten senken durch Konsolidierung
Viele Handelsunternehmen haben noch unterschiedliche
ITIT (= Information Technology)
Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
-Systeme im Einsatz – teils durch Fusionen, teils durch frühere Eigenentwicklungen. Zu den Leistungen von T-Systems im Bereich Retail Core Systems gehört es daher auch, diese heterogene IT in eine einheitliche SAP-Landschaft zu überführen. Mit diesem Transformational Outsourcing sinkt die Zahl der Schnittstellen erheblich und die schlankeren Systeme verarbeiten die tägliche Datenmenge schneller. So lassen sich die Prozesse verbessern und die IT-Kosten sinken um rund 25 Prozent. Ein weiteres Angebot im Bereich „Retail Core Systems“ sind Lösungen zum Management der Lieferkette (Supply Chain Management), die die gesamte Logistikkette abbilden und die grenzübergreifende Zusammenarbeit mit Lieferanten und den verschiedenen Standorten verbessern. Unternehmen wie der Bekleidungshersteller Gerry Weber setzen dabei bereits
RFIDRFID
Radio Frequency Identification (Identifizierung per Funk) ist die Technologie zur berührungs- bzw. drahtlosen Erkennung von Informationen mit Hilfe von Funkwellen. Ein RFID-System setzt sich zusammen aus einem Transponder und einem Erfassungs-/Lesegerät. Ein Transponder ist ein Gerät, welches eingehende Signale aufnimmt und automatisch darauf antwortet. In Verbindung mit RFID werden diese Transponder TAGs genannt, von denen aktive und passive Varianten existieren. Das TAG wird an einem Objekt angebracht, wodurch die darauf gespeicherten Informationen kontaktlos ausgelesen werden können. Somit ist das Objekt eindeutig identifizierbar.
-Funkchips zur Warensicherung in den Filialen ein. Damit erhöht Gerry Weber die Transparenz, minimiert Warenverluste und sorgt stets für die bestmögliche Auslastung der Regale und höhere Warenverfügbarkeit. 

