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Meilenstein für internationales Wachstum
16. Februar 2009
Die Linde AG und T-Systems haben einen Vertrag über europaweite Rechenzentrums- und Speicher-Dienstleistungen unterzeichnet. Das Volumen: ein dreistelliger Millionenbetrag.

Für T-Systems ist der Auftrag ein weiterer Meilenstein in der internationalen Wachstumsstrategie und stärkt die Position in der Fertigungsbranche. Der Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz
ICTICT
Information and Communication Technology, zu deutsch: Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Zusammenfassung der beiden Begriffe entstand in den achtziger Jahren, um das Zusammenwachsen der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik zu verdeutlichen.
) wird im Rahmen des Outsourcings die Linde-Rechenzentren in München, Stockholm und Guildford im eigenen Rechenzentrum in München konsolidieren. Der Übergang beginnt bereits zum 1. April. Im Rahmen des Vertrags mit einer Laufzeit von sieben Jahren übernimmt T-Systems auch 39
ITIT (= Information Technology)Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
-Fachleute von Linde. Beide Unternehmen gründen außerdem ein gemeinsames Innovationscenter. Im nächsten Schritt wird Linde auch die Rechenzentren außerhalb Europas sowie Geschäftsanwendungen auslagern. Mehr Flexibilität
Mit dem neuen Vertrag bezieht und bezahlt Linde künftig seine Rechen- und Speicherleistung dynamisch, ganz an den aktuellen Bedarf und die eigenen Geschäftsprozesse angepasst. Die Vorteile dieser so genannten Dynamic Services von T-Systems: Fixkosten verwandeln sich in variable, die Rechen- und Speicherleistungen steigen oder sinken je nach Geschäftsentwicklung und notwendige Investitionen werden durch Outsourcing auf mehrere Jahre gestreckt.

