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Neue ICT-Freiheit für Continental

7. September 2009

Keine feste Vertragslaufzeit, Abrechnung rein nach Verbrauch: Unter diesen flexiblen Bedingungen bezieht Continental zukünftig SAP-Leistungen von T-Systems.
Das SAP-Outsourcing-Projekt wird auf Basis eines individuellen Geschäfts- und Partnerschaftsmodells realisiert, das absolut flexiblen Service für Continental bietet. Gleichzeitig handelt es sich um eines der bislang größten SAP-Projekte für T-Systems. Continental gehört weltweit zu den ersten drei der internationalen Automobilzulieferer. Mehr als 55.000 Continental-Mitarbeiter greifen auf SAP-Anwendungen zu. Der Auftrag besteht darin, die drei Rechenzentren der verschiedenen Unternehmenssparten von Continental zu konsolidieren. Dies geschieht in einem der modernsten Rechenzentren Europas in Frankfurt am Main.

Extrem flexibel

Continental profitiere so ohne eigene Investitionen von modernster Technologie, die sich zudem nahtlos in die Prozessarchitektur des Unternehmens einfügt, erklärt Elisabeth Hoeflich, CIO bei der Continental Rubber Group. Der Automobilzulieferer wird künftig nur die verbrauchten Rechen- und Speicherkapazitäten bezahlen – ohne Mindestabnahme oder feste Laufzeit. Dr. Ralf Brunken, CIO bei der Continental Automotive Group, nennt dies ein zukunftsweisendes Outsourcing-Modell, das die Kosten senkt und extreme Flexibilität biete. Dafür sei ein partnerschaftliches Miteinander und absolutes Vertrauen notwendig.

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