Sie sind hier:
Lösungen
Details
Weltweites Teamwork
31. März 2010
CIOs müssen Geschäftsprozesse so vereinfachen, dass vernetzte Zusammenarbeit immer und überall möglich ist. Wie das geht, erläutert Hagen Rickmann, Leiter Portfolio & Offering Management in einem Interview mit der Fachzeitschrift „IT-Director“.

Im Jahr 2013 arbeiten mehr als 1,19 Milliarden Menschen mobil. Davon gehen die Marktforscher von IDC aus. Das Instrument für die ortsunabhängige Teamarbeit heißt Unified Communication & Collaboration (UCC). Die Lösung verzahnt unterschiedliche Kommunikationskanäle und Softwaresysteme und führt damit weltweit verstreute Teams virtuell zusammen. Das Thema steht daher bei CIOs immer häufiger auf der Agenda. T-Systems erhalte derzeit kaum noch eine Ausschreibung, in der UCC nicht gefordert ist, berichtet Rickmann. Firmen seien heutzutage darauf angewiesen, immer schneller auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren.
Kollaboration entscheidend für Geschäftserfolg
Etwa in der Automobilbranche: Die Hersteller können mit UCC-Lösungen ihre Zulieferer in die Teamarbeit einbinden und damit Projekte schneller zum Abschluss bringen. Eine gute UCC-Lösung sollte daher mehr leisten, als nur unterschiedliche Kommunikationskanäle zusammenzuführen. Sie muss unter anderem auch die Erreichbarkeit von Verantwortlichen anzeigen können. Denn diese ist laut Rickmann entscheidend für den Erfolg der meisten Projekte.
In dem Interview in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „
ITIT (= Information Technology)
Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
-Director“ erklärt Hagen Rickmann auch, wie Unternehmen bei der Einführung einer UCC-Lösung vorgehen und worauf sie achten sollten. Das komplette Interview finden Sie als pdf-Datei in der rechten Spalte. 
