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    München macht Schule

    23. Juli 2007

    München hat seine bildungspolitischen IT-Hausaufgaben gemacht: Schulen und andere Einrichtungen sind mit bedarfsgerechter PC-Technik ausgestattet und vernetzt. Transparente und niedrige Kosten sichern die Finanzierung auf Jahre.
    Das Münchener Bildungsnetz ermöglicht eine breite Integration digitaler Medien in den Unterricht und erleichtert das Lehren und Lernen. Lehrer können Unterrichtsinhalte und Aufgaben gezielt über das Netz verteilen und sich dabei auf pädagogische statt auf technische Aspekte konzentrieren. Schüler erwerben frühzeitig grundlegende PC- und Internet-Kenntnisse, die sie später in nahezu allen Berufen benötigen. Darüber hinaus unterstützen Online-Recherche und Online-Kommunikation auch das für die Informationsgesellschaft so wichtige selbstverantwortliche und teamorientierte Lernen.
    Dazu hat T-Systems rund 750 Schulen und Kindertagesstätten mit 28.000 PCs ausgestattet und vernetzt. Auch Betrieb, Wartung und Modernisierung des Bildungsnetzes hat der ICTICT
    Information and Communication Technology, zu deutsch: Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Zusammenfassung der beiden Begriffe entstand in den achtziger Jahren, um das Zusammenwachsen der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik zu verdeutlichen.
    -Dienstleister übernommen. Für Wirtschaftlichkeit sorgen dabei die Vereinheitlichung der Hardware, einheitliche pädagogische Oberflächen, zentrale Administration und ein zentraler Helpdesk, der professionellen Support auf Industrie-Niveau leistet. Die laufenden Kosten sind fest kalkuliert, die Finanzierung über Investitionspläne ist auf Jahre gesichert.
    Beispielhaftes Konzept umgesetzt
    München ist nach Expertenmeinung die erste Kommune, die in einem integrierten ITIT (= Information Technology)
    Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software. 
    -Konzept sowohl pädagogische, technische und organisatorische als auch finanzielle Aspekte berücksichtigte. Die Bertelsmann Stiftung zeichnete das Konzept in einer weltweiten Studie „IT in Schulregionen“ als Best-Practice-Beispiel aus. Die Umsetzung erfolgt in Form einer Public Private PartnershipPublic Private Partnership
    Als Public Private Partnership (Abkürzung PPP), auch Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP), wird die Mobilisierung privaten Kapitals und Fachwissens zur Erfüllung staatlicher Aufgaben bezeichnet. Im weiteren Sinn steht der Begriff auch für andere Arten des kooperativen Zusammenwirkens von Hoheitsträgern mit privaten Wirtschaftssubjekten. PPP geht in vielen Fällen mit einer Teil-Privatisierung von öffentlichen Aufgaben einher.
    zwischen dem Münchener Zentrum für Informationstechnologie im Bildungsbereich und T-Systems.

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    Lehre und Forschung

    Multimediales Lehren und Lernen per Mausklick.
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