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Schnelleres Landesnetz für Hessen
22. Juli 2010
Neuer Rahmenvertrag über drei Jahre: T-Systems schließt über 1.000 Verwaltungsstandorte über schnelle Breitband-Verbindungen an das hessische Landesnetz an.
Die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) und T-Systems haben einen neuen Rahmenvertrag über Weitverkehrsverbindungen (WAN) geschlossen: Zur Anbindung von über 1.000 flächendeckend verteilten Verwaltungsstandorten der Landesverwaltung in das hessische Landesnetz mietet die HZD die jeweils erforderlichen Verbindungen von T-Systems an.
Die hessischen Ministerien und nachgeordnete Einrichtungen, wie beispielsweise die Finanzämter, können jetzt höhere Bandbreiten bis 1 Gbit/s zu günstigen Konditionen nutzen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, von älteren Technologien zum aktuellen Standard der Ethernet-Technologie zu wechseln, die einen breitbandigen Datenaustausch zwischen lokalen Netzen (
LANLocal Area Network (LAN)
Local Area Network, ein lokales Datennetzwerk bestehend aus Verkabelung und Zugangskomponenten zu diesen. In allen praktischen Fällen ist dies seit Anfang des 21. Jahrhunderts auf Basis von Ethernet nach dem Industriestandard IEEE 802.3 ausgeführt.
- Local Area Networks) erlaubt. Damit können die Verwaltungsstandorte schneller miteinander kommunizieren und größere Mengen an Daten austauschen. Wirtschaftliche Infrastruktur für E-Government
Als IT-Dienstleister des Landes Hessen betreibt die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung ein eigenes Kernnetz und verwaltet große Teile des gesamten Landesnetzes. Zur Anbindung flächendeckend verteilter Standorte hatten T-Systems und die HZD bereits in der Vergangenheit kooperiert.

