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Sichere und einfache De-Mail für alle

12. August 2010

Wie funktioniert sichere und nachweisbare elektronische Kommunikation? Gert Metternich, Projektleiter De‐Mail bei T-Systems, erläutert im Interview mit dem Behörden Spiegel die Hintergründe.
Die De-Mail steht vor der Markteinführung: Bereits seit Juli 2010 können sich künftige Nutzer vormerken lassen, etwa bei der Telekom, um sich ihre persönliche De-Mail Adresse zu sichern. Das für die Zulassung erforderliche De-Mail Gesetz wird voraussichtlich bis Ende dieses Jahres verabschiedet. Die garantierte und dokumentierte Zustellung von elektronischen Nachrichten über das Internet spart Zeit und senkt die Kosten gegenüber dem Papierversand. Aufgrund des erwarteten zunehmenden Wegfalls klassischer Briefkommunikation beziffert das Bundesinnenministerium das Einsparpotenzial durch die Einführung von De-Mail in den kommenden Jahren auf bis zu 1,5 Milliarden Euro.

Wie sicher ist De-Mail wirklich?

Je näher die Markteinführung rückt, desto stärker wird das Thema öffentlich diskutiert. Gert Metternich, Projektleiter De‐Mail bei T-Systems, bezieht im Gespräch mit dem Behörden Spiegel Stellung zu wesentlichen Fragen – beispielsweise zum Thema Sicherheit: T-Systems lässt den Schutz der elektronischen Kommunikation mittels De-Mail auch von unabhängiger Stelle überprüfen und zertifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und der Branchenverband BITKOM haben die Sicherheit der De‐Mail kürzlich noch einmal ausdrücklich bestätigt.
Den Link zum vollständigen Interview finden Sie in der rechten Spalte.