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Fürs Klima ist immer noch ein Platz frei

22. Oktober 2008

T-Systems und das DHL Innovation Center haben bei der 5. European Satellite Navigation Competition einen Spezialpreis an das Dresdner Start-up ubigrate vergeben.
Fürs Klima ist immer noch ein Platz frei
Die Aufgabe aller Bewerber für den von beiden Unternehmen erstmals gemeinsam ausgeschriebenen Sonderpreis bestand darin, das Frachtvolumen speziell von Transportfahrzeugen der Deutsche Post World Net (DPWN) bestmöglich auszulasten, um Logistikkosten zu sparen und die CO2-Bilanz zu verbessern. Die beste Idee hierzu hatte ubigrate. Als Sieger kann das Start-up aus Dresden seinen Lösungsvorschlag nun gemeinsam mit T-Systems und dem DHL Innovation Center zur Marktreife führen. Die beiden Unternehmen unterstützen es dabei finanziell sowie mit ihrem Fach- und Branchen-Know-how.

Frachtvolumen per Ultraschall bestimmen

Mit der ubigrate-Idee lässt sich das Frachtvolumen jedes Fahrzeugs via Satellitentechnik, Mobilfunk und Ultraschallsensoren im Container live aus der Ferne messen. Das System überträgt bei jeder Änderung der Beladung Volumen- und Positionsdaten an einen zentralen Server. Die Disponenten wissen somit immer, wo sich ein Lkw gerade befindet und wie viel Platz im Container noch exakt vorhanden ist. Sie können das Fahrzeug dadurch zu einem weiteren Ladeauftrag in seiner Nähe leiten und Leerräume vermeiden. So muss sich zur Aufnahme der weiteren Fracht kein Extrafahrzeug auf den Weg machen.
Mehr dazu im Interview mit Dr.-Ing. Mario Neugebauer, Leiter Technischer Vertrieb bei ubigrate.

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