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Dritter Platz bei "CIO des Jahres 2008"
8. Dezember 2008
Maßgeschneidertes IT-Management ermöglicht Spitzenforschung: Das DLR gewinnt mit Dienstleister T-Systems den wichtigsten deutschen Preis für IT-Verantwortliche.

IT-Manager und Chief Information Officer (CIO) Dr. Hans-Joachim Popp vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.
Das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) und T-Systems können gut miteinander: Eindrucksvoll zeigt dies der dritte Platz im Wettbewerb "CIO des Jahres 2008" der Zeitschrift Computerwoche. Denn ausgezeichnet mit diesem wichtigsten, deutschen Preis für IT-Verantwortliche wurde das DLR IT-Management um
ITIT (= Information Technology)
Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
-Manager und Chief Information Officer (CIO) Dr. Hans-Joachim Popp unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit der T-Systems Solutions for Research GmbH, einem Joint-Venture von DLR und T-Systems. Vom wissenschaftlichen Arbeitsplatzrechner bis zum High Performance-Computing
Das Unternehmen ist auf die speziellen Anforderungen von Forschung und Wissenschaft ausgerichtet und leistet alle IT-Basisdienstleistungen für die Spitzenforscher des DLR. Damit die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten reibungslos funktioniert, wurden gemeinsame Prozesse nach
ITILITIL (= Information Technology Infrastructure Library)
Die IT Infrastructure Library (ITIL) beschreibt die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse. Die Prozesse orientieren sich bei ITIL nicht an der Technik, sondern an den durch den IT-Betrieb erbrachten Services bzw. den Dienstleistungen.
-Standard (Information Technology Infrastructure Library) etabliert. So können dank einer konsequenten Abstimmung in den IT-Gremien die komplexen Anforderungen der Forschungsbereiche optimal aufgenommen werden. Und die haben es in sich: Neben maßgeschneiderten Arbeitsplatzrechnern benötigen die Wissenschaftler beispielsweise gewaltige Rechenleistungen oder sind auf sicheren und leistungsfähigen Datenaustausch mit anderen Instituten angewiesen. 
