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Einblicke in eine Datenfestung

4. Februar 2010

Von „Zwillingen“ bis zu Dieselgeneratoren: T-Systems schützt seine Rechenzentren mit ausgeklügelten Sicherheitsmechanismen.
Technisch ist die Lagerung riesiger Datenmengen auf elektronischen Speichermedien heutzutage kein Problem mehr. Doch gerade die Wirtschaft und der öffentliche Sektor stellen besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit ihrer Daten. Aus gutem Grund: Ausfälle oder Datenverluste in Unternehmen ziehen oft Schäden in Millionenhöhe nach sich. Und nicht nur im Bereich E-Government unterliegt der Datenschutz speziellen gesetzlichen Anforderungen. Wenn Maßnahmen zur Sicherung der Daten in Eigenregie zu kostenintensiv werden, übergeben Firmen und Behörden diese Aufgabe an Rechenzentrumsexperten.
Vorsorge für den „worst case“
Beim Schutz seiner Rechenzentren wartet T-Systems mit einer ganzen Batterie an Sicherheitsmechanismen auf: So sind Datenfestungen nicht nur an zwei verschiedene Stromversorgungssysteme der lokalen Stadtwerke angebunden. Sollten beide Versorgungswege ausfallen, springen Batterien und Dieselaggregate ein, die das Rechenzentrum ohne Nachtanken bis zu drei Tage lang mit Energie speisen können. Selbst für den Fall, dass auch diese Stromzufuhr ausfällt, ist vorgesorgt. So hat jedes Rechenzentrum einen „Zwilling“, auf dem alle Daten gespiegelt werden. Zudem verfügt dieser über die gleichen Schutzmechanismen.
Von der Standortwahl über die ISO-Zertifizierung bis hin zur speziellen Mitarbeiter-Auswahl und Vereinzelungsanlagen, die dafür sorgen, dass nie mehr als eine Person zur gleichen Zeit das Rechenzentrum betreten kann: Einen Gesamtüberblick gibt ein Beitrag, der kürzlich im „Behördenspiegel“ erschienen ist. Sie können ihn über einen Link in der rechten Spalte herunterladen.

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