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Klaus Holzhauser, Director PAC
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Was ist AM?
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Anwendungen auslagern – Kerngeschäft kräftigen

Gerade in konjunkturellen Talsohlen müssen Unternehmen Kosten senken und dennoch versuchen, von Partnern und Zulieferern bessere Leistungen zu bekommen, die ihnen helfen, im eigenen Kerngeschäft flexibler agieren und reagieren zu können. Doch was ist, wenn Wirtschaftskrisen die Umsetzung des simplen Rezepts zu einem Buch mit sieben Siegeln machen? – Mit Application Management (AM) bietet T-Systems einen Schlüssel, der Unternehmen neue Spielräume eröffnet.
Für Stephan de Haas, Vice President SI Sales – Head of Strategy and Architecture T-Systems International GmbH, ist Application Management das geeignete Mittel, um zu erheblichen Einsparungen und Effizienzverbesserungen beizutragen. „Sie stellen die umfassendste Form des Outsourcings dar, bei dem ein externer Dienstleister Projekt- und Implementierungsleistungen für Anwendungen übernimmt und auf Basis von Service Level Agreements (SLA) für ihren Betrieb sowie Wartung, Pflege und Weiterentwicklung sorgt“, erklärt der Experte. „Abgerundet wird ein AM-Paket durch den Anwender-Support über ein zentrales User-Helpdesk.“ AM beruht auf dem weltweit anerkannten De-facto-Standard für das Service Management ITIL. Zu den wichtigsten Basisleistungen zählen zum Beispiel:

Hohes Einsparpotenzial

„Die Freisetzung von Ressourcen bringt Einsparungen bei relativ geringen Risiken“, resümieren die Experten von Pierre Audoin Consultants (PAC). Generell gehen Analysten davon aus, dass sich durch die Nutzung von AM ein Kostensenkungspotenzial zwischen 10 und 30 Prozent erschließen lässt. „Wir rechnen im Durchschnitt mit 25 Prozent“, sagt Stephan de Haas. Voraussetzung dafür ist neben der beschriebenen Bestandsaufnahme im Vorfeld, dass der externe Dienstleister nicht nur „IT beherrscht“, sondern umfassendes Wissen über Branchen- und Geschäftsprozesse mitbringt.
Mehr über Application Management erfahren Sie in der neuen Ausgabe von Best Practice.