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„Unsere Mitarbeiter sind
über eine vierstellige
Kurzwahlnummer jederzeit
erreichbar – weltweit.“
über eine vierstellige
Kurzwahlnummer jederzeit
erreichbar – weltweit.“
Thomas Sickinger
Kaufmännischer Leiter beim IT-Dienstleister Alstom ITC
Kaufmännischer Leiter beim IT-Dienstleister Alstom ITC
„Selten war die Bereitschaft
der Wirtschaft
so groß, produktivitäts-steigernde neue Technologien rasch zum Einsatz zu bringen.“
der Wirtschaft
so groß, produktivitäts-steigernde neue Technologien rasch zum Einsatz zu bringen.“
Olaf Ihlow
Chef des Bereichs Mobile bei der Beratungs-gesellschaft Detecon
Chef des Bereichs Mobile bei der Beratungs-gesellschaft Detecon
Projects: Mobility
In jedem Fall mobil
Die drahtlose Kommunikation hat unser Alltagsleben verändert – und vor allem die professionellen Anwender führe den Trend zur mobilen Gesellschaft an.
Der Dachstuhl des Pariser Hotels steht meterhoch in Flammen, die oberen Stockwerke sind vollständig in Rauch gehüllt. Die Rettungskräfte erkennen kaum noch etwas – und trotzdem bewegen sie sich sicher im brennenden Gebäude: Das Team verteilt in den Räumen münzgroße Mini-Sender, die automatisch ein Funknetz aufbauen und Orientierungspunkte setzen. In Kombination mit anderen Sensoren, die Temperatur und Luftzusammensetzung messen, können so Brandherde lokalisiert werden. Ein tragbarer Computer in der Gürtelschnalle der Uniform verarbeitet die ermittelten Daten und sendet sie an das Helm-Display.
Immer mehr Bereiche unseres Lebens werden erfasst
Eine solche High-Tech-Feuerwehr ist die Vision eines Projektes von Forschern der deutschen Fraunhofer-Gesellschaft und der Pariser Feuerwehr. Das Szenario zeigt aber auch, wie die
mobile KommunikationSicherheit fürs mobile Business
Handys und Notebooks gehören längst zur Grundausstattung in vielen Firmen; zusätzlich sind Blackberrys, PDAs und USB-Sticks im Einsatz. Die mobilen Helfer sorgen für mehr Effizienz – ein integriertes Sicherheitskonzept für die mobilen Anwendungen fehlt aber in vielen Fällen. Das Innovationsprojekt „Mobile Security Services“ sorgt jetzt für Schutz in allen mobilen Lebenslagen. Im Zentrum steht dabei die verschlüsselte Sprachtelefonie. Außerdem wird die Möglichkeit angeboten, dass ein Unternehmen etwa die Nutzung von W-LAN außerhalb seiner Räumlichkeiten sperrt, und auch die Kamerafunktion von Handys kann ortsabhängig unterbunden oder freigegeben werden – ein wichtiges Mittel im Kampf gegen die Industriespionage. Für die besonders hohen Sicherheitsanforderungen von Behörden entwickelt das Mobile-Security-Team von T-Systems spezielle Lösungen, die alle vertraulich eingestuften Dokumente, die über Funknetze verschickt werden, automatisch zuverlässig verschlüsselt.
Mehr Infos zum Thema Mobile Sicherheit erhalten Sie per E-Mail von:
Georg.Wambach@t-systems.com
immer mehr Bereiche unseres Lebens erfasst. Vor allem Unternehmen setzen zunehmend auf innovative mobile Dienstleistungen, die die
Vorteile von IT und TelekommunikationAuch unterwegs schnell ins InternetGeorg.Wambach@t-systems.com
Arbeitet das Gesundheitsamt wirtschaftlich? Und wie kann die städtische Gebäudebewirtschaftung noch effektiver organisiert werden? Die Experten der Gemeindeprüfanstalt Nordrhein-Westfalen (GPA NRW) wissen Rat – nicht nur in diesen Fragen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kommunen führen sie bei den Kreisen, Städten und Gemeinden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen auf vergleichender Basis durch. „Der Großteil unserer 130 Beschäftigen ist ständig auf Achse, beim Einsatz vor Ort“, sagt Alexander Ehrbar, Leiter des IT-Bereichs der GPA NRW. Während der Prüfungen verbinden sich die Mitarbeiter per Notebook elektronisch mit dem GPA-Intranet. Bis vor einiger Zeit war das nur über ISDN möglich und deshalb nicht ganz problemlos: Oft war in den Kommunen kein passender Anschluss vorhanden, und wenn doch, liefen die anspruchsvollen Prüfprogramme wegen der geringen Bandbreite nur schleppend. Inzwischen ist die GPA NRW auf den Mobile Corporate Access von T-Systems umgestiegen. Das Besondere an der Lösung: Egal, welches Netz die Prüfer vorfinden – sie können sich bei ihren Klienten einwählen und auf das GPA-Intranet zugreifen. Ist weder ein lokales Netzwerk (LAN) noch ein DSL- oder W-LAN-Anschluss vorhanden, dann funktioniert das auch über den schnellen Mobilfunkstandard UMTS. Lange Wartezeiten bei Datensynchronisierungen gehören damit der Vergangenheit an. Die flexiblen Übertragungsplattformen haben einen positiven Einfluss auf die Datenaktualität im Rahmen einer Prüfung genommen, Effizienz und Schnelligkeit konnten damit erheblich verbessert werden.
in sich vereinigen. Die
EinsatzmöglichkeitenMobilfunk ergänzt VoIP-Technik
Der Umstieg sollte schnell und reibungslos über die Bühne gehen: An seinem Hauptstandort in Deutschland wollte der weltweit aktive Transport- und Energiespezialist Alstom eine neue Kommunikationsanlage auf dem modernsten Stand der Technik installieren. Also stellte das Unternehmen mit Unterstützung von T-Systems auf Voice over IP (VoIP) um – Sprache und Daten werden dabei über ein einziges Netz transportiert. Parallel dazu integrierte der ICT-Dienstleister den Handy-Mobilfunk in das neue Kommunikationssystem. „Unsere Mitarbeiter sind so überall auf dem Mannheimer Firmengelände über ihre vierstellige Kurzwahlnummer erreichbar, aber auch deutschlandweit und in der ganzen Welt“, sagt Thomas Sickinger, kaufmännischer Leiter des konzerneigenen IT-Dienstleisters Alstom ITC. Und auch die Kostenseite stimmt: Dank einem neuen Rahmenvertrag mit T-Mobile, der ein Budget von Freiminuten beinhaltet, können Handygespräche innerhalb des Firmengeländes kostenfrei abgewickelt werden.
für konvergente Technologien erscheinen unbegrenzt. Wenn der Techniker beim Kunden auf einem Mini-Computer Baupläne online abruft und nach Abschluss der Arbeiten sofort die Rechnung abschickt oder der Finanzberater Riesteranträge direkt von der zentralen Firmen-IT prüfen lässt, dann spart das Zeit und verbessert die Servicequalität. T-Systems bindet im Projekt „Paper, Pen & Phone“ auch die mobilen Mitarbeiter in Onlineprozesse ein, die bisher mit Papier und Stift statt elektronischen Geräten arbeiten. Zum Beispiel in Sachen Kundenunterschrift: Der normale Kuli wird durch einen Spezialstift ersetzt, der beim Schreiben die Handschrift filmt und via Handy zum Unternehmen sendet: Eben geschrieben liegt die elektronische Kopie des ausgefüllten Formulars zentral zur Verarbeitung vor – Post und Erfassung entfällt. Kein Allroundgerät für alle Fälle
Neue
mobile ServicesAuftragsbearbeitung in Rekordzeit
Der Kundenberater hat sich noch nicht verabschiedet, und schon kommt der Anruf mit der Auftragsbestätigung für den neuen Telefontarif. Wie schnell Aufträge sich dank moderner Mobiltechnik bearbeiten lassen, erlebten Unternehmer im Rahmen des Pilotprojekts „Mobile Order“. T-Systems stattete dabei Kundenberater der T-Com mit speziellen Smartphones aus. Mit ihnen können die Berater noch während der Verkaufsgespräche Kunden-, Anschluss- und Produktdaten abrufen; das Gerät setzt sich (je nach Verfügbarkeit über GPRS, UMTS oder W-LAN) mit einem Rechenzentrum der Telekom in Verbindung. Nach dem Abruf der Daten stellt das Smartphone die Informationen auf dem Display dar; auf einen Blick sieht der Berater, welche Produkte für den Kunden eventuell noch infrage kommen. Neugewonnene Aufträge werden direkt an eine zentrale Datenbank übermittelt – die Bearbeitung des Auftrags läuft so automatisch ohne jede Verzögerung an. Sowohl bei T-Com als auch bei den Endkunden kam der Service hervorragend an: „Unsere Kunden sind begeistert, wie konkret sie von der mobilen Beratungslösung profitieren können“, so Thomas von der Bank, Key Account Manager bei T-Com. „Mit solchen Services wird die Innovationskraft der Telekom für die Kunden konkret erlebbar.
verändern auch das Design der Geräte – das Handy entwickelt sich zur Fernbedienung unserer Alltagsangelegenheiten. Trotzdem wird es das eine Allroundgerät für jedermann nicht geben. „Die Herausforderung besteht darin, für die verschiedensten Anwender-Bedürfnisse geeignete Endgeräte zu entwickeln“, sagt Anette Weisbecker, Direktorin des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. Die technischen Grundlagen dafür sind gelegt. So ist es beispielsweise möglich, Mobiltelefone so weit zu miniaturisieren, dass sie als Brosche oder Ohrring durchgehen. Die Steuerung des Geräts würde dann etwa mittels Spracherkennung funktionieren, oder die Texteingabe erfolgt über „virtuelle Tastaturen“, die auf eine glatte Oberfläche projiziert werden. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Print-Ausgabe.

