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News: HDN
Sicherer (Daten-)Verkehr
Im öffentlichen Nahverkehr ist Sicherheit oberstes Gebot. Und wenn doch ein Unfall passiert, springt die eigene Versicherung ein, die HDN.
Natürlich, manchmal kommen auch Busse und Bahnen nicht unbeschadet ans Ziel. Kein Wunder: Allein die tägliche Kilometerleistung der Berliner Verkehrsbetriebe BVG entspricht 18 Erdumrundungen – wohlgemerkt: pro Tag. Umso wichtiger ist eine effiziente Versicherung: Die BVG sind wie fast alle großen deutschen ÖPNV-Unternehmen bei der HDN versichert: die Haftpflichtgemeinschaft Deutscher Nahverkehrs- und Versorgungsunternehmen übernimmt die Schadensregulierung im Falle von Unfällen für insgesamt über 17.000 Busse und mehr als 4.000 Straßenbahnen in Deutschland.
Verschlüsselte Daten
Ärger oder gar Schmerzen im Falle eines Unfalls kann die HDN zwar nicht lindern. Aber zumindest jeden Fall effizient bearbeiten: Damit sie jeden Schadensfall via Internet erfassen kann, hat T-Systems die Bochumer HDN-Hauptverwaltung, ihre Geschäftsstelle Berlin sowie ihre vier weiteren Außenstellen über ein virtuelles privates Network (VPN) mit einer extrem schnellen Bandbreite von bis zu 34 Megabit pro Sekunde vernetzt. Zudem ist ein Zugriff Dritter auf die vertraulichen Daten der Unfallbeteiligten ausgeschlossen.
„Vor allem aber ist unsere neue Lösung gegenüber den bisherigen Standleitungen nicht nur deutlich leistungsfähiger, sondern auch flexibler: Wir können sie jederzeit für neue Mitarbeiter sowie neue Standorte erweitern und auch von unterwegs aus per UMTS absolut sicher nutzen“, sagt Lars Hohendahl, Bereichsleiter Schaden und EDV der HDN.

