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News: Ludwig Meister
Meisterhafte ICT
Dank eines virtuellen und standortübergreifenden Kommunikationssystems auf IP-Basis sind die Mitarbeiter der Münchner Ludwig-Meister-Gruppe für ihre Kunden stets erreichbar.
Was fehlt? Eine Dichtung für wenige Cent, ein großes Wälzlager für 30.000 Euro oder ein speziell konstruiertes Hydraulikaggregat? Die 12.000 Kunden der Ludwig-Meister-Gruppe finden unter den 300.000 Artikeln im Sortiment des auf den Maschinenbau spezialisierten Technikhändlers und -Dienstleisters alles, was ihre Anlagen (wieder) laufen lässt. Und das schnell. Dafür sorgt nicht nur der 24-Stunden-Notfall-Service, sondern auch die neue IP-Kommunikationsanlage, mit der T-Systems die Münchener Zentrale und die sechs Niederlassungen vernetzt hat.
Seitdem laufen Sprache und Daten über ein gemeinsames Netz und sind alle Kundendaten dank der Verknüpfung mit dem Warenwirtschaftssystem bei einem Anruf auf einen Klick präsent. Vor allem aber sind die Servicemitarbeiter nun jederzeit erreichbar: Ihre Diensthandys sind wie vollwertige Nebenstellen in die Lösung integriert.
50 Prozent weniger Servicekosten
Entgangene Anrufe sind somit passé – was bei der Ludwig-Meister-Gruppe besonders entscheidend ist. „Die Telefonie muss bei uns perfekt sein: Sie ist unsere Lebensader“, betont Stephan Geg, Leiter der IT der Gruppe. Denn bei Ersatzteilen zählt jede Minute: „Wenn wir nicht jederzeit erreichbar sind“, so Stephan Geg, „bestellen unsere Kunden sofort woanders.“ Kein Wunder: Die Hauptkunden kommen aus der Papierindustrie, bei der jeder Maschinenstillstand schnell Tausende Euro kostet.
„Uns hat das gesamte Konzept von T-Systems sofort überzeugt“, sagt Stephan Geg. „Wir haben nicht nur unsere Standorte optimal vernetzt. Sondern gleichzeitig schnell auf IP umgestellt, was bei anderen Unternehmen schnell in ein Riesenprojekt ausufert.“ Hinzu kommen die Kosteneinsparungen: Statt teure Techniker kommen lassen zu müssen, kann das Unternehmen die neue Kommunikationsanlage heute selbst zentral und einfach administieren. „Allein dadurch sparen wir 50 Prozent der bisherigen Servicekosten“, unterstreicht Stephan Geg.

