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News: austriamicrosystems

Mikro-Chips aus Schloss Premstätten

Die hochintegrierten analogen Chips von austriamicrosystems sind gefragt. Besonders bei Unternehmen in der Mobilkommunikation und der Industrieelektronik.
Und wegen der anhaltend guten Nachfrage hat das High-Tech-Unternehmen mit Firmensitz in Österreich gerade einen weiteren Produktionsstandort auf den Philippinen eröffnet. T-Systems sorgt dafür, dass die IT bei dem Chip-Anbieter, trotz Expansion und hoher Sensibilität, rund um die Uhr verlässlich läuft. Das gilt für das Stammhaus in der Nähe von Graz, bis hin zu den 17 internationalen Standorten in Europa, Amerika, Asien und Afrika. Ein Outsourcing-Vertrag über zehn Jahre legt den Betrieb des austriamicrosystems-Rechenzentrums in der Steiermark, den zentralen User Help Desk für rund 1.000 Mitarbeiter weltweit und die Betreuung von etwa 1.200 Endgeräten in die Hände der IT-Profis. Auch um die lokalen Netzwerke (LAN) und um das Weitverkehrsnetz (WAN), das die Standorte miteinander verbindet, kümmert sich der ICT-Dienstleister.
Synergien nutzen
Austriamicrosystems profitiert zudem von der hohen Qualität in Sachen Service und der besseren Übersichtlichkeit in der komplizierten IT-Landschaft: „Weil unser Unternehmen stetig wächst, nehmen auch die Anforderungen und die Komplexität im IT- und Telekombereich zu “, sagt Reinhard Brantner, IT-Verantwortlicher bei austriamicrosystems. „Durch die Auslagerung von Teilen unseres operativen IT-Betriebs können wir Synergien in diesem Bereich nutzen und damit unsere IT-Kosten langfristig senken.“