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„Ohne die Möglichkeit des E-Learnings kommt keine moderne akademische Bildungseinrichtung mehr aus.“
Prof. Dr. Thomas Thiessen, Geschäftsführer Campus, Neuruppin
Inside Telekom
Wo Zukunft zu Hause ist
Die Deutsche Telekom macht Friedrichshafen am Bodensee zur europaweit einzigartigen T-City – auch mit
ICTICT
Information and Communication Technology, zu deutsch: Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Zusammenfassung der beiden Begriffe entstand in den achtziger Jahren, um das Zusammenwachsen der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik zu verdeutlichen.
-Lösungen von T-Systems. Bürger, Wirtschaft und Verwaltung verlinken sich in den zweitplatzierten Städte des Wettbewerbs. 
Hinter den Stichworten "Mobilitätsportal" und "Location Based Services" (
LBSLocation Based Services (LBS)
Location Based Services steuern Mobilität und Flexibilität in der modernen und vernetzten Welt. In komplexen Geschäftsmodellen, wie etwa bei Toll Collect, verbinden LBS – rein technisch gesehen – die Lokalisierung von Objekten mit der Aufbereitung der dabei gewonnenen Daten. Wie das weltweit einzigartige Maut-System die Ortsinformation eines LKW mit der Autobahngebühren-Berechnung kombiniert, kann LBS mit Hilfe von Satelliten- und Funktechnologie „Verkehrsbewegungen“ jeder Art und jederzeit transparent darstellen. Doch das Potenzial von Ortsunabhängigkeit, Lokalisierung und Hochverfügbarkeit macht LBS nicht nur zur Schnittstelle völlig neuer Geschäftsmodelle. Im Alltag jedes Einzelnen werden Location Based Services auch der Lebensqualität von Privatpersonen ganz neue Perspektiven bieten.
) verbergen sich innovative Dienste, die das Leben in der T-City an vielen Stellen schon in allernächster Zukunft komfortabler machen. So werden die Busverkehrsbetriebe in Friedrichshafen ihre Fahrgästen bald zuverlässig darüber informieren können, wann der nächste Bus tatsächlich kommt und nicht, welche Ankunftszeit auf dem Fahrplan steht. Die so genannten Location Based Services geben besonders Ausflüglern und Wanderern Navigationshilfen, Wetterberichte und Gastro-Tipps. Was gibt es Neues in T-City? – Welches Projekt geht als nächstes an den Start? – Das SMS-Portal City Net Mobil informiert mit News aus der T-City und bietet die Option, sämtliche Nachrichten auch als Audio-Datei abzurufen.
Innovativer Kundenservice.
Bereits im 4. Quartal startet ein exklusives T-Home Entertain- Angebot -in Friedrichshafen. Auf IP TV-Basis bringt Triple Play – ein Anschluss für Telefon, Internet und Fernsehen – die ganze Welt der Kommunikation und Unterhaltung in die Stadt. Der Kunde in der T-City profitiert außerdem in Kürze vom
ITIT (= Information Technology)
Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
-Remote-Service, einem garantierten Sofort-Entstörservice. Ohne Wartezeit auf einen Techniker, der gar nicht mehr anzureisen braucht, werden Signal- oder Übertragungsfehler über das Fernmanagementsystem behoben. Herzpatienten zu Hause betreuen
Mit der Mobilen Visite auf Telemonitoring-Basis (Motiva) geht für das Friedrichshafener Klinikum eine Schlüsselstelle der Kernprozesse im Krankenhausmanagement der Kreisstadt ebenfalls schon in diesem Jahr ans Netz. Betreut von Ärzten der kardiologischen Abteilung des Klinikums werden herzinsuffiziente Patienten interaktiv über ihren heimischen Fernseher täglich von zu Hause aus ihre Vitalwerte übermitteln und die Lebensqualität der eigenen vier Wände genießen, statt sich in die Klinik zu begeben.
Doch nicht nur der Gewinner des T-City-Wettbewerbs treibt die Zukunft nach vorn. Auch die zweitplatzierten Städte arbeiten mit unterschiedlichsten Projekten am Up-Grade ihrer Gemeinde.
Doch nicht nur der Gewinner des T-City-Wettbewerbs treibt die Zukunft nach vorn. Auch die zweitplatzierten Städte arbeiten mit unterschiedlichsten Projekten am Up-Grade ihrer Gemeinde.
Multimedial grenzenlos lernen
In seine Schulen investiert Schwäbisch-Hall das Preisgeld aus dem Wettbewerb. – Die Stadt vernetzt ihre Gymnasien und “dockt” beide Schulen an das gemeinsam mit Lehrern entwickelte, E-Education-Projekt “Edunex“. In Bildung investiert auch die Kreisstadt Neuruppin, nordwestlich von Berlin – setzt auf Managerausbildung per E-Education. Am Campus Neuruppin, einem selbständigen Institut der UMC Potsdam, bekommt das Wissens- und Kompetenzzentrum eine Breitbandvernetzung, Hard- und Software.
Währenddessen baut der Zweiplatzierte, Kaiserslautern, seine verwaltungsinterne Kommunikationsplattform zu einem dualen Informationsportal aus, das die städtische Politik transparenter macht, und das fränkische Coburg bekommt eine Börsen-Plattform, die den Abgleich von Bedarf und Angebot an ehrenamtlichen Tätigkeiten und von Pflegeplätzen für Senioren übernimmt.
Lesen Sie den ausführlichen Bericht über T-City in der aktuellen Ausgabe von Best Practice.

