T-Systems Logo

Ihre Suche

Ihre Suche

Sie sind hier:

LAT/Klaus Köhler Beton Gruppe

Kommunikation auf solidem Fundament

Sie arbeiten auf Baustellen in ganz Deutschland, die Mitarbeiter der LAT/Klaus Köhler Beton Gruppe. Und von überall können sie sich in das neue Firmennetzwerk einwählen. Das beschleunigt nicht nur die Geschäftsprozesse. Die Daten sind dabei sogar sicherer unterwegs als zuvor.
Wenn es um Netzwerke geht, ist die LAT/Klaus Köhler Beton Gruppe Experte. Denn neben dem Hoch- und Tiefbau sowie einem Betonwerk betreibt sie auch Gleis und Streckenbau. Für ihr Datennetz über fünf Standorte wünschten sich die Betonexperten ein solides Fundament: anpassbar, leistungsstark und vor allem sicher.
Und die LAT Gruppe bekam sogar mehr. Denn das neue Netz überträgt nicht nur Daten, sondern zugleich auch Sprache. „Wir haben jetzt eine einzige Netzwerk-Plattform, über die wir unseren gesamten Kommunikationsbedarf abwickeln können“, sagt Andrea Gödecke, Leiterin Systemadministration bei der LAT Gruppe. Im ausfallsicheren und nicht öffentlichen MPLSMPLS
Multi Protocol Label Switching - die technische Basis von MPLS ist ein labelbasierter Weiterleitungsmechanismus. Dem Verfahren nach werden die IP-Pakete entsprechend ihrer Priorität mit Etiketten, so genannten Labels, versehen und über einen Label Switched Path (LSP) übertragen. MPLS weist den Datenpaketen beispielsweise Verbindungen mit der erforderlichen Bandbreite zu und räumt ihnen Vorrang vor weniger wichtigen Daten ein.
-Netz (Multi Protocol Label Switching) haben wichtige Daten dabei Vorrang.
Sichere Zukunft
Das verhindert nicht nur Datenstaus, damit zeigt sich das Netz auch äußerst flexibel. Ganz egal welche Anforderungen die LAT Gruppe an die Datenübertragung in Zukunft stellt, das MPLS-Netz passt sich mit unterschiedlichen Bandbreiten und der Fähigkeit, verschiedenste Datenformate zu unterstützen, einfach an.
In puncto Sicherheit ist das Netz hingegen wenig kompromissbereit. Ein zweistufiges System aus speziell konfiguriertem Advanced Security Server (ASS) und einer gemanagten FirewallFirewall
Technik in Form von Hard- und/oder Software, die den Datenfluss und den Zugriff zwischen verschiedenen Netzwerken zulässt, die Regeln werden in einem Sicherheitskonzept definiert. Die Firewall kann z.B. den Zugriff zwischen einem privaten und einem ungeschützten Netzwerk (also LAN und Internet) kontrolliert bzw. ein internes Netz vor Angriffen aus dem Internet schützt. Dazu vergleicht z. B. eine Firewall die IP-Adresse des Rechners, von dem ein empfangenes Datenpaket stammt, mit einer Liste erlaubter Sender - nur deren Daten dürfen passieren.
schirmt den zentralen Internetzugang in der Berliner Hauptniederlassung zuverlässig nach außen hin ab. Nur über ihn gelangen die Mitarbeiter an den einzelnen Standorten ins Internet. Auch wenn sie sich in einem der vielen Baustellenbüros der Gruppe aufhalten. Ein VPNVPN
Ein Virtual Private Network, deutsch: Virtuelles Privates Netz, ist ein Kommunikationsnetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz nutzt. Die Verbindung über das öffentliche Netz läuft dabei durch so genannte Tunnel und wird üblicherweise verschlüsselt. Allerdings bedeutet der Begriff „Private“ nicht zwangsläufig, dass es sich um eine verschlüsselte Übertragung handelt. Die heute gebräuchliche Interpretation für VPNs sind die IP-VPNs, bei denen die Teilnehmer über IP-Tunnel verbunden sind.
-Tunnel (Virtual Private Network) verbindet sie von dort zunächst mit dem ASS.
„Mit dem neuen Netz blicken wir in eine sichere Zukunft“, sagt LAT-Geschäftsführer Heinz Laternser.