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„Wir haben uns für T-Systems als Partner entschieden, weil beim industriellen Einsatz des Grid Computing neben hoher Performance der Rechner auch die Gewährleistung der Datensicherheit und ein professioneller Service sichergestellt werden müssen.“
Ottmar Krämer-Fuhrmann,
Fraunhofer-Institut SCAI
Fraunhofer-Institut SCAI

Champions League der ICT
Mit High-Performance-Computing beim EU-Projekt BEinGRID liefert T-Systems ein Beispiel für IT-Services der Zukunft.

Grid Computing ist eine der führenden aktuellen Entwicklungslinien in der Informationstechnologie. Mit Zuschüssen von 27,8 Millionen Euro eins der größten europäischen IT-Förderprojekte, untersucht BEinGrid (Business Experiments in Grid) mit unterschiedlichste Pilotanwendungen, wie Grid Computing unter anderem der Schiffsbauindustrie Europas bei aufziehender schwerer See im globalen Wettbewerb unter die Arme greifen kann. Dabei steht Grid Computing für die Königsklasse des High Performance Computing – den transparenten Zugriff auf IT-Ressourcen wie Rechner, Software oder Daten. Egal wo ein Rechner steht, wo Daten oder Software liegen, die Nutzer können schnell und kostengünstig über ein Netz auf sie zugreifen.
Erfahrene Partner
Als Partner gewann die EU das Fraunhofer Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI) in Sankt Augustin, das Center of Maritime Technologies e.V. in Hamburg und das Gemeinschaftsunternehmen des ICT-Dienstleisters T-Systems und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrttechnik, die T-Systems SfR (Solutions for Research), die gemeinsam mit internationalen Schiffbau-Unternehmen eine Simulationsplattform an die Grid-Technologie angeschlossen haben.
Alles Unikate
Anders als etwa beim Flugzeugbau, wo die Entwicklungsarbeit regelmäßig in Serienfertigung einfließt, ist kaum ein Schiff identisch mit einem anderen. Soll ein Schiff wartende Autoschlangen von fünf Kilometer Länge aufnehmen oder 2.000 Passagiere befördern, bis zu 500 Container über die Weltmeere schippern oder doppelwandig geschützt Rohöl oder Gas transportieren – Schiffstypen sind so vielfältig, wie die Marktnischen der Reeder, die sie bedienen. Letztendlich ist jedes Schiff ein Unikat. Auch deshalb ist es mit Blick auf die Wettbewerbssituation der europäischen Schiffsbauer essenziell, höchste Simulationsleistungen – also Software- und Rechenleistungen – für die Designer und Konstrukteure einsetzen zu können. Mit dem durch Grid-Computing schnelleren und effizienteren Design-Prozess, können Europas Werften bessere Schiffe bauen, ihre Kosten reduzieren und ihre Chancen auf Folge- und Neuverträge erhöhen.
Mehr über BEinGRID lesen Sie in der gedruckten Ausgabe von Best Practice.

