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Mexikanischer Mix
Nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gehören ins Bier nur Wasser, Malz und Hopfen. Andere sind da liberaler: Das berühmte mexikanische Corona Extra enthält außerdem Hefe, Mais, Reis, das Enzym Papain und Ascorbinsäure. In den Flaschen des beliebten Partybiers steckt zusätzlich die obligatorische Zitronenscheibe.

Mit diesen Zutaten feiert das Bier der Modelo-Gruppe seit Jahren weltweite Erfolge. Corona Extra ist das meistverkaufte mexikanische Bier und in über 150 Ländern zu bekommen. Mit dem Maisbier und elf weiteren Marken besitzt die Gruppe mit 63 Prozent den größten Marktanteil der Branche in Mexiko. Damit der Nachschub weltweit fließt, müssen sich die über den Globus verteilten Niederlassungen ständig untereinander abstimmen. Das erfordert leistungsfähige Systeme für die Telekommunikation. Dazu gehören Festnetzanschlüsse genauso wie Mobilfunk und Lösungen für mobile Endgeräte und Videokonferenzen. Der Corona-Hersteller hat den Betrieb der Systeme und Netze komplett an T-Systems ausgelagert, um sich ganz auf die Produktion der erfrischenden Biere zu konzentrieren.
Francisco Rodriguez, CIO Grupo Modelo: „Bei Grupo Modelo spielen wir gern die Vorreiterrolle. Als wir Anfang des vergangenen Jahrhunderts begannen, unser Hauptprodukt Corona Extra in Klarglasflaschen abzufüllen, wurden wir dafür von vielen kritisiert. Heute ist Corona nicht nur das beliebteste mexikanische Bier weltweit, sondern auch eine der bekanntesten Marken überhaupt. Seit über achtzig Jahren verstehen wir es, die Zeichen der Zeit zu erkennen und zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen – wie zum Beispiel die Beauftragung von T-Systems mit dem Betrieb unserer zentralen EDV- und Telekommunikationssysteme. Die strategische Partnerschaft ermöglicht uns einen besseren Kundenservice, die Nutzung fortschrittlicher Technik, die Generierung von Wert für unsere Aktionäre und Betriebsabläufe, die im Einklang mit internationalen Standards stehen.“ Das liegt zum Beispiel daran, dass die Telekom-Tochter nach internationalen Standards wie
ITILITIL (= Information Technology Infrastructure Library)
Die IT Infrastructure Library (ITIL) beschreibt die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse. Die Prozesse orientieren sich bei ITIL nicht an der Technik, sondern an den durch den IT-Betrieb erbrachten Services bzw. den Dienstleistungen.
verfährt. Die „
ITIT (= Information Technology)Informationstechnik oder Information Technology (IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.
Infrastructure Library“ zeigt Wege auf, mit denen
ICTICTInformation and Communication Technology, zu deutsch: Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Zusammenfassung der beiden Begriffe entstand in den achtziger Jahren, um das Zusammenwachsen der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik zu verdeutlichen.
die Geschäftsprozesse effizient unterstützt. Das Ergebnis: Die Regale sind überall und jederzeit mit Corona & Co. gefüllt 
