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Interview

Prof. Dr. Evelin Witruk,
Professorin für Pädagogische und Rehabilitations- psychologie und Direktorin des Instituts für Psychologie II der Universität Leipzig
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Technik, die Brücken baut.

Zu Fuß von Berlin an den Bodensee. Ein Reisetagebuch von Uli Schulte Döninghaus.
Berlin, Potsdamer Platz
Kilometer: 0
Betreff: Transitweg und Grenze zugleich:
Wanderer wie ich haben’s gut. Sie zahlen vielleicht Fersengeld, aber niemals Maut. Auf dem Weg zu meinem Start habe ich gelernt, dass Mautsysteme mehr sind als Kassenplätze. … Raus aus dem Cockpit und endlich auf die erste Etappe – von Berlin aus zu Fuß zum Bodensee.
Tag: 5
Kilometer: 131
Betreff: Intelligenter Begleiter
Gottscheina, ein 200-Seelen-Dorf bei Leipzig: Vom Dorf weg führen drei Straßen und Wege – aber dorthin, wohin es den Wanderer zieht, ist keiner zu finden. Also Handy raus, GPS und Google Maps. Mithilfe des Navigationssystems bin ich dann endlich auf dem rechten Weg nach Leipzig.
Mautsystem
Tag: 6
Kilometer: 146
Betreff: Technik auf Gratwanderung
War heute in der Kinderkrebsstation der Uni-Klinik. Ein heilsamer Besuch. Ich traf dort die kleine Lilly, die mir zeigte, wie ein „Meepl“ ihr – unter anderem mit gelegentlichen „Quatsch-Mails“ – ein wenig Abwechslung bringt. Meepl ist eine Art fahrbarer Digitalstation.
Tag: 13
Kilometer: 357
Betreff: Börse ohne Baisse
Die oberfränkische Stadt hat als Teil einer „Börse der guten Taten“ ein Pflegeplatz-Portal eingerichtet, auf der sich regionale Alten- und Pflegeheime tagesaktuell präsentieren und freie Plätze vermitteln können. Von T‑Systems entwickelt und umgesetzt, gibt die Plattform (www.coburg.de/pflege) seit August 2007 einen Überblick über das Angebot an Pflegeeinrichtungen für Seniorinnen und Senioren im ganzen Landkreis.
Tag: 15
Kilometer: 390
Betreff: Zaster, Schütter, Kohle
Am Stadtrand von Bamberg versteckt sich eines der größten Rechenzentren von T‑Systems. Hier werden im Dreischichtenbetrieb Tag und Nacht Millionen von Rechnungen, Überweisungen, Kundendaten, Passwörtern und Registriernummern verarbeitet.
Knotenpunkt Rechenzentrum
Tag: 18
Kilometer: 453
Betreff: Unterirdische Brücke
Fast unbemerkt haben die Franken in Nürnberg eine U-Bahn aufs Gleis gesetzt, die völlig fahrerlos unterm Plärrer verkehrt. Der Plärrer ist kein Fluss, sondern der Nürnberger Umsteigebahnhof. Hier wird Technik mit Technik überbrückt – unterirdisch. Das dazugehörige digitale Funksystem kommt von T-Systems.
Tag: 27
Kilometer: 676
Betreff: Beeindruckend – seit 150 Jahren
In Weingarten bei Ravensburg verlassen jährlich rund eine Milliarde bedruckte DIN-A4-Seiten T‑Systems, und über 180 Millionen komplett bedruckte und vorfrankierte Aussendungen erreichen via Postdienstleister (Deutsche Post, TNT) ihre Empfänger.
Tag: 28
Kilometer: 698
Betreff: Hilfreiches Netz
Es ist vollbracht. Am Ziel meiner Tour spaziere ich durch die T-City Friedrichshafen – und lasse mir zeigen, wie aus faszinierenden Ideen vielleicht einmal überzeugende Projekte werden können. Im ambitioniertesten Leuchtturmprojekt seiner Geschichte entzündet der Telekom-Konzern gemeinsam mit Friedrichshafener Bürgern, ihren Behörden und Unternehmen, Schulen und Universitäten ein beeindruckendes Ideenfeuerwerk über der Stadt.
T-City Friedrichshafen
Mehr über die Reise lesen Sie in der gedruckten Ausgabe von Best Practice.