Sie sind hier:
Download

ausgewählt
‚Private Cloud‘ für SAP
Mit dem Outsourcing seiner weltweiten Rechenzentrums- und SAP-Dienstleistungen an T-Systems treibt der niederländische Philips-Konzern sein IT-Konsolidierungs-Programm voran. Während T-Systems die Infrastruktur von Philips-Rechenzentren u.a. in Nord- und Südamerika, den Niederlanden und weiteren europäischen Ländern übernimmt, bezieht Philips zukünftig alle IT-Dienstleistungen über internationale T-Systems-Standorte bedarfsgerecht aus einer ‚Private Cloud‘. Das dafür nötige eigene, sichere Netz stellt die Telekom-Tochter dem Elektronik-Konzern bereit. Maarten de Vries, Chief Information Officer (CIO) von Philips: „Mit T-Systems haben wir einen starken Partner, der diese Technologie beherrscht und uns weltweit bedienen kann. So können wir unsere Ressourcen dynamisch abrufen und zahlen nur die tatsächlich verbrauchten Rechen- und Speicherkapazitäten. Das ermöglicht uns mehr Flexibilität bei geringeren Kosten.“
Kontakt: p.simons@t-systems.com
Geschmackvolle IT-Lösung
In Sachen hochprozentiger Qualität kennt sich die polnische Unternehmensgruppe Sobieski aus. Mit dem Ziel, seine gesamten Betriebs- und Geschäftsabläufe (ERP) zu optimieren, beauftragte der sechstgrößte Wodkaproduzent der Welt T-Systems mit Aufbau und Inbetriebnahme eines konzernweiten SAP-Systems. „Wir suchten einen Weg, unsere internen Prozesse zu verbessern und die Fähigkeit, schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können“, so Dariusz Jamioła, CFO Sobieski Group. Im ersten Schritt ging es um die wichtigsten strategischen Konzern-Prozesse, wie Finanzen, Controlling, Vertrieb, Asset-Management. Die zweite Phase des Projekts umfasste die vollständige Umsetzung der Datenspeicherung, CRM-System und Werkzeuge für die detaillierte Planung und Budgetierung in der Sobieski Gruppe. „Mit der Implementierung des ERP-Systems sind wir so gut wie fertig. Nun beginnt Projektphase zwei. Wir helfen Sobieski bei der Umsetzung seiner Vorgaben, darunter Effizienzsteigerung, Minimierung der Ausfallzeiten, Senkung der IT-Kosten und Expansion des Kerngeschäfts“, so Maciej Plebański, IT-Vertriebsleiter bei T-Systems in Polen.
Kontakt: maciej.plebanski@t-systems.com.pl
Teamwork in der Fördertechnik
Gerade im Geschäftsfeld Fördertechnik ist Geschwindigkeit heute Unternehmensalltag. Für die rasche Expansion seines Vertriebsnetzes im Asien-Pazifik-Raum verlangte der Breisgauer Konzern SICK, weltweiter Technologieführer in der Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation, nach einem verbesserten Kommunikationsnetz in der Region. Die neue Infrastruktur sollte sich wechselnden Bedarfsanforderungen anpassen, rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche zuverlässig verfügbar sein und die Kosten des Unternehmens reduzieren. T-Systems löste die Aufgabe mit Application Servern im Data-Center und einem MPLS-Netzwerk, das die SICK-Standorte in Singapur, Taiwan, Korea, China, Indien, Japan und Australien mit der Konzernzentrale im badischen Waldkirch zuverlässig in Kontakt hält. „T-Systems Singapur hat ein furioses, mitreißendes Maß an Flexibilität gezeigt und jegliche technische Störung schon ‚im Keim‘ prompt erledigt. Unsere Server sind heute sehr gut gepflegt und 24 Stunden verfügbar", zieht Carsten Trapp, CIO der SICK Group, eine „erste, sehr gute Bilanz“.
Kontakt: michael.schrader@t-systems.com
„Auf Nummer sicher“ im laufenden Geschäft
Das italienische Assekuranzunternehmen Reale Mutua „versichert“ sein IT-Netz mit den Disaster Recovery Systemen von T-Systems Italy. „Die aktuelle wirtschaftliche Lage hat in unserem Konzern zu einer Überprüfung der technischen Anlagen und internen Prozesse geführt. Unser Ziel war eine Kostenoptimierung bei gleichzeitiger Gewährleistung sicherer IT-Prozesse im Unternehmen”, erklärt Marco Terragno, IT Manager bei Reale Mutua Assicurazioni. Die 1200 Mitarbeiter des Unternehmens haben durch die implementierte Disaster Recovery Lösung auch im Fall einer Störung zuverlässigen Zugriff auf die Vertrags- und Kundendaten ihrer rund 1,5 Million Versicherten.
Kontakt: luigi.piacentini@t-systems.it
Anschluss für Freunde und Helfer
Die deutsche Polizei, der Zoll, Rettungs- und Hilfsdienste sollen ihre Arbeit von 2012 an über ein abhörsicheres Digitalfunknetz koordinieren. Dazu müssen die Bundesländer nach heutiger Planung mehr als viertausend Funkstationen mit dem zentralen Netz verbinden. Zehn der 16 Bundesländer unterstützt T-Systems dabei mit flexiblen ICT-Baukästen. Darin enthalten sind individuell kombinierbare Module für Kontrollzentren und feste sowie mobile Netzverbindungen für die Stationen. Dabei kommen mobile Anbindung vor allem in sehr abgelegenen Regionen zum Einsatz, wo der Aufbau eines Festnetzes nicht wirtschaftlich wäre. Um in Ballungsräumen und an öffentlichen Plätzen wie Flughäfen, Bahnhöfen und Sportarenen die Versorgungsdichte zu erhöhen, kann T-Systems Festnetz und mobile Anbindung kombinieren. Die Telekom-Tochter mit langjähriger Erfahrung im Digitalfunkstandard TETRA ist für den Netzaufbau, die Verbindung der Systemkomponenten und den Betrieb verantwortlich.
Kontakt: Ingo.Paetzold@t-systems.com
Vertrauen schafft Spielräume
Mit pharmazeutischen Produkten von 600 internationalen Herstellern beliefert das Großhandelsunternehmen Torfarm S.A. mehr als 9000 Apotheken, Krankenhäuer und Gesundheitszentren in Polen. Die weltweite Pharmaforschung und schnelle Innovationszyklen der Produzenten führen zu ständig wechselnden Sortimenten. Neue Produkte, die Torfarm in sein Programm aufnimmt, müssen in den eigenen IT-Prozessen zwischen dem börsennotierten Großhandelsunternehmen, seinen Lieferanten und Kunden schnell abgebildet werden. Um sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren, gab das Unternehmen jetzt T-Systems Polska die Verantwortung für Entwicklung, Aufbau und Betrieb eines SAP-Kompetenz-Centers. Wojciech Żurakowski, IT Director Torfarm S.A.: „Wir arbeiten mit T-Systems bereits seit 2005 erfolgreich zusammen und haben keinen Zweifel, auch für unser neues Projekt den richtigen Vertragspartner gefunden zu haben“.
Kontakt: maciej.plebanski@t-systems.com.pl
Offensive für Effizienz bei Technik und Kosten
Mit einer verbesserten TK-Struktur will der weltweit agierende Energie-Riese BP seine Wettbewerbsposition ausbauen. Dafür bezieht das Unternehmen seine gesamten Telekommunikationsdienstleistungen zukünftig von T-Systems. „Erfahrung und Know-how unseres neuen strategischen Partners helfen BP, die Komplexität seiner Telekommunikationsservices zu reduzieren und die Kosten insgesamt zu senken“, so Dana Deasy, CIO der BP-Gruppe. So bezieht das Unternehmen sämtliche für das Geschäft notwendigen Dienstleistungen flexibel und nutzt eine durchgängige Service-Qualität in all seinen Standorten weltweit. Durch die Umstellung des kompletten BP-Netzes auf Sprach- und Datenkommunikation der nächsten Generation, wird unter anderem die Zahl der Lieferanten, Systeme und Komponenten drastisch verringert.
Besondere Beachtung findet der über zunächst fünf Jahre abgeschlossene Vertrag bei den Analysten. So kommt etwa das führende Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC zu der Einschätzung: „Der BP-Deal stärkt die Position von T-Systems als führender Anbieter weltweiter ICT-Lösungen.“
Besondere Beachtung findet der über zunächst fünf Jahre abgeschlossene Vertrag bei den Analysten. So kommt etwa das führende Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC zu der Einschätzung: „Der BP-Deal stärkt die Position von T-Systems als führender Anbieter weltweiter ICT-Lösungen.“
Kontakt: jim.finnie@t-systems.com
Vorbildlich im öffentlichen Bereich
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die zentrale Überwachung und Steuerung ihrer gesamten IT an die T-Systems übertragen. Im sogenannten Control Center werden alle Server, Netze, Applikationen und Rechenzentrums-Komponenten für insgesamt 170.000 vernetzte Arbeitsplätze überwacht. Die BA-Informationstechnik zählt zu den größten IT-Betreibern in Deutschland und stellt bundesweit die Abwicklung aller Geschäftsprozesse der Agenturen für Arbeit, Familienkassen und der ARGEn (Arbeitsgemeinschaften) sicher. Zuvor hatte der Arbeitsmarktdienstleister seine IT im Zwei-Schicht-Betrieb mit eigenen Mitarbeitern selbst überwacht. Neue Web-Anwendungen und gesteigerte Serviceanforderungen machten einen Rund-um-die-Uhr-Betrieb notwendig, der nun durch die T-Systems als Managed-Service in den Räumen der BA in Nürnberg erbracht wird. Hiermit stärkt die BA ihre Vision, wirtschaftlichster und leistungsfähigster IT-Dienstleister im öffentlichen Bereich zu sein.
Kontakt: Renate.Schueler@t-systems.com
Superrechner statt Windkanal
Ob Cabrio, Limousine oder Coupé – zur Ermittlung günstiger Strömungswerte müssen Automobil-Konstrukteure längst keine Prototypen mehr in den Windkanal stellen. Die Luftströme können zeit- und kostensparend am Rechner simuliert werden. Doch solche Verfahren zur Entwicklung leiser, schadstoff- und verbrauchsarmer Autos, setzen enorme Rechenleistungen voraus. Damit das sogenannte High-Performance Computing (HPC) dem Bemühen der Industrie um Sustainability entgegen kommt, kooperiert T-Systems in einer Public Private Partnership u.a. mit der Uni Stuttgart, dem Sportwagenbauer Porsche und dem Automotive Simulation Center Stuttgart (ASCS). „Wir schaffen Wettbewerbsvorteile, denn Unternehmen können Rechner nutzen, die es sonst nur im öffentlichen Raum gibt und müssen keine eigenen Ressourcen aufbauen“, sagt Alfred Geiger, Leiter Wissenschafts- und Innovationslösungen im Bereich HPC bei T-Systems. „Eins sinnvolle und nachhaltige Lösung“, lobt ASCS-Geschäftsführer Professor Erich Schelkle, Senior Manager Strategie und Methoden in der Porsche Entwicklungsabteilung. Denn die Verknüpfung konkreter Praxisprojekte mit der numerischen Grundlagenforschung verbessere die Simulationsmodelle kontinuierlich. Nur so könne laut Schelkle, heute schon darauf verzichtet werden, viele Untersuchungen in der Praxis mit einem realen Prototyp vorzunehmen“.
Kontakt: Alfred.Geiger@t-systems.com
Pirelli auf der Überholspur
Der italienische Reifenhersteller Pirelli überträgt dem ICT-Dienstleister T-Systems die technische Abwicklung seiner Gehaltsabrechnung und Arbeitszeiterfassung. Der Outsourcingvertrag erstreckt sich auf alle Elemente der Systemarchitektur einschließlich des Betriebs der technischen Infrastruktur eines SAP-Personalwirtschaftssystems. Der mit 4,1 Milliarden Euro Jahresumsatz fünftgrößte Reifenproduzent der Welt setzt dabei auf höchste Zuverlässigkeit der SLA-Parameter, hohe Verfügbarkeit der Dienste sowie eine flexible, skalierbare, innovative IT. „Mit diesem Profil minimieren wir die Störungsrisiken, erhöhen die Servicekontinuität und treiben die vom Kunden angestrebte Rationalisierung des Ressourceneinsatzes voran“, begründet Guiscardo Pin, Geschäftsführer der T-Systems Italien, den neuerlichen Ausbau der mittlerweile neunjährigen Partnerschaft der beiden Unternehmen.
Kontakt: giovanni.annunziata@t-systems.it
Stark am Kap
Mit dem Outsourcing ihrer technischen Infrastruktur für Datenverarbeitung und Telekommunikation haben der südafrikanische Energiekonzern Eskom und das Transportunternehmen Transnet die T-Systems ins Spitzenfeld der ICT-Anbieter am Kap befördert. Laut der Vereinbarung im dreistelligen Euro-Millionenwert mit einer Laufzeit von fünf Jahren übernimmt T-Systems den IT-Provider „arivia.kom“ aus dem Eigentum der beiden Vertragspartner. Zugleich wird T-Systems dank des Auftrags- und Ressourcenbestands von arivia.kom zum größten SAP-Dienstleister Südafrikas. Ausschlaggebend für die Entscheidung Eskoms und Transnets, ihre Systeminfrastruktur künftig von einem führenden globalen Anbieter zu beziehen, waren dessen internationale Projektkompetenz sowie das Interesse an technischen Innovationen.
„Nach BP und Philips ist dies der dritte große Vertriebserfolg in kürzester Zeit. Er bestätigt, dass unsere internationale Wachstumsstrategie aufgeht“, kommentiert Reinhard Clemens, CEO von T-Systems, den Megadeal.
„Nach BP und Philips ist dies der dritte große Vertriebserfolg in kürzester Zeit. Er bestätigt, dass unsere internationale Wachstumsstrategie aufgeht“, kommentiert Reinhard Clemens, CEO von T-Systems, den Megadeal.
Kontakt: Ronell.Stutzer@t-systems.co.za
