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Reise-Riese bucht ‘all inclusive’

Mehr als 2.200 Reisebüros, 146 eigene Flugzeuge und 30 Millionen Kunden – einer der weltgrößten Reiseanbieter TUI Travel beauftragte T-Systems mit der Bereitstellung sämtlicher Telekommunikationsservices für seine europaweit 25.000 Mitarbeiter in den kommenden fünf Jahren. Der Vertrag umfasst neben der Integration des Sprach- und Datenverkehrs auf einer Internet Protokoll Plattform (VOIP) den Rollout des weltweit führenden Unified Communications Tools (Microsoft Office Communicator) in sieben europäischen Ländern.
„Der Schritt zu Unified Communications, mit dem wir unsere Kosten Jahr für Jahr um zehn Prozent reduzieren werden, ist Bestandteil unseres strategischen Synergie Programms“, so Jim Mann, Group CIO in der britischen Zentrale des Konzerns in Crawley, der 2009 einen Umsatz von knapp 16 Milliarden € erzielte. „Dass T-Systems dabei die end-to-end-Verantwortung für das ganze Paket übernimmt, bringt uns in die komfortable Lage, einmal selbst ‚all inclusive‘ zu buchen“, freut sich der CIO und erklärt: „Das bringt TUI und seinen Kunden ein enormes Plus an Service – effektive Kommunikation ohne Zeitverlust, zum Beispiel durch problemlose ad-hoc-Videokonferenzen und eine schnellere Antwort auf alle Fragen und Wünsche unserer Kunden bei der Reisebuchung“.
Kontakt: jon.davies@t-systems.com

Governance im Griff

Sie ist nicht nur die größte, sondern auch die traditionsreichste österreichische Bank mit Wurzeln bis zurück in kaiserlich-königliche Zeiten. Heute gehört die Bank Austria zur führenden europäischen Bankengruppe UniCredit und fungiert als deren Drehscheibe für ihr Bankennetzwerk in Zentral- und Osteuropa. Die internationale Aufstellung macht auch die Einhaltung der Corporate Governance zu einer komplexen Aufgabe – für die der Finanzdienstleister jetzt auf eine IT-Lösung von T-Systems setzt. „Governance ist für uns ein strategisches Thema und entscheidend für unsere Vertrauenswürdigkeit und damit auch für unseren Geschäftserfolg“, betont Herbert Hangel, Head Global Banking Services in der Bank Austria. Die immer umfangreicheren Richtlinien für das Bankwesen weiterhin per E-Mail an Mitarbeiter zu senden, sei darum nicht mehr ausreichend gewesen. Über die neue IT-Plattform werden erstmals alle relevanten Regeln, Prozesse und Daten einheitlich dokumentiert und verwaltet. Von der Zentrale in Wien über die Zweigstelle in der Steiermark bis nach Sofia und Zagreb greifen alle rund 8.000 Mitarbeiter damit auf dieselben, stets aktuellen Daten zu und können einfach und schnell Einblick in die Richtlinien nehmen. Individuelle Berechtigungen schützen dabei die Governance-Richtlinien im täglichen Geschäft rund um Kreditvergabe, Finanzierung, Risikomanagement und Wertpapiergeschäft vor unerlaubtem Zugriff.
Kontakt: peter.lang@t-systems.at

IT am laufenden Band

Damit der Mercedes-Stern überall hell leuchtet, braucht Daimler eine Vielzahl von IT-Anwendungen: von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Auslieferung. Künftig betreibt T-Systems für den Automobilkonzern mehr als 60 dieser für die Produktion unverzichtbaren Anwendungen. Wo früher mehrere Dienstleister und damit eine Vielzahl von Kontakten nötig waren, steht jetzt ein Ansprechpartner zur Verfügung. Dies gibt den IT-Verantwortlichen Freiräume, um die notwendige Zeit für strategische Aufgaben zu haben. Für den Service und die Weiterentwicklung der Applikationen setzt T-Systems auf ein optimales Gleichgewicht aus eigenen Ressourcen und Offshore-Kapazitäten des Partners Cognizant in Indien. Das spart Daimler neben Zeit auch Kosten.
Kontakt: luz.mauch@t-systems.com

Compliance in der Landwirtschaft

Züchtet ein italienischer Bauer Kühe oder Kirschen, Sardinen oder Soja, Wachteln oder Valpolicella – wie überall in Europa zahlt die EU den 2,3 Millionen landwirtschaftlichen Betrieben zwischen Piemont und Kalabrien Agrarbeihilfen. In der Region Venetien, berühmt für ihre Prosecco-Trauben und die Vielfalt ihrer Radicchios, übernimmt die Agentur AVEPA die faire Verteilung der Direktzahlungen und anderer Fördermaßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums. Doch nicht nur die Ansprüche der Bauern und Betriebe ändern sich regelmäßig, auch die Gesetzgebung in Brüssel und Rom fordert von AVEPA ein transparentes Verwaltungshandeln mit einem spürbaren Plus an Effektivität und Effizienz für seine Mitarbeiter und Kunden. Um sich mit ihren jährlich etwa eine Milliarde Euro an Leistungen darauf besser einstellen zu können, übergab AVEPA jetzt seinen vollständigen ICT-Betrieb und die Softwareentwicklung an T-Systems.
„Diese Partnerschaft wird die Effizienz all unserer Prozesse bei der Finanzvergabe und unserer Förderung der Landwirte deutlich erhöhen“, ist AVEPA-Direktor Fausto Luciani überzeugt. Zugleich sieht er in der Vereinbarung mit dem deutschen ICT-Dienstleister schon die Chance auf eine Ausweitung seiner Services. So ermöglicht das Outsourcing an T-Systems, laut Luciani, „AVEPA die integrierte Entwicklung und Online-Bereitstellung von innovativen Dienstleistungen der Agentur, die wir zukünftig über die Landwirtschaft hinaus auch anderen Sektoren anbieten können“. Damit werde AVEPA vor allem der steigenden Nachfrage seiner Kunden nach Angeboten und Verfügbarkeit von Online-Services gerecht und reduziert in der kontinuierlichen Anpassung seiner IT-Prozesse darüber hinaus deutlich ihre Kosten.
Kontakt: guglielmo.barranco@t-systems.it

Ausgezeichnete Verwaltung

Sollen Arbeitsuchende mögliche Jobangebote sofort auf ihr Handy bekommen oder gibt es ein neues Online-Bewerbungstraining für Akademiker – geht es um Fragen der Grundsicherung oder um Krankenkassenbeiträge? – Für die Bundesagentur für Arbeit (BA) und ihren IT-Betrieb stehen zuverlässige und kundengerechte Dienstleistungen im Vordergrund.
Mit 170.000 vernetzten PC Arbeitsplätzen besitzt die BA eine der größten IT-Landschaften in Deutschland. Um ihren Service leistungsfähig und wirtschaftlich anbieten zu können, haben die BA-Informationstechnik und T-Systems den IT-Betrieb der Bundesagentur auf den weltweit anerkannten De-Facto-Standard ITIL (IT Infrastructure Library) umgestellt. „Damit“, so BA-CIO Klaus Vitt, „werden operative Geschäftsprozesse vereinfacht, unsere komplexe IT-Landschaft besser beherrschbar, und die Qualitätssteigerung unserer Dienste ist messbar“. Eine Einschätzung, die das IT-Service-Management-Forum Deutschland (itSMF) bestätigt: Die Organisation zeichnete die Informationstechnik der BA mit dem erstmals verliehenen Preis für das erfolgreichste und herausforderndste IT-Service-Management-Projekt des Jahres aus.
Kontakt: renate.schueler@t-systems.com

T-Systems ist jetzt „Global Service Partner“ von SAP.

Dazu drei Fragen an Dr. Ferri Abolhassan, Leiter Systems Integration und Mitglied der Geschäftsführung von T-Systems.
Was bedeutet es für T-Systems, globaler Servicepartner von SAP zu sein?
Ferri Abolhassan: Mit unserem Plan-Build-Run Ansatz für SAP Anwendungen zählt T-Systems schon heute zu den führenden Dienstleistern in diesem Umfeld und betreibt etwa für Shell, MAN und Linde die SAP-Anwendungen. Mit der globalen Servicepartnerschaft hat SAP unsere internationale Lieferfähigkeit und hohen Qualitätsstandards jetzt noch einmal ganz offiziell bescheinigt. Damit sind wir Teil eines kleinen, exklusiven Kreises von global agierenden Unternehmen, die diese Kompetenz in allen Ländern und Branchen aufweisen können. In vielen globalen IT-Ausschreibungen gehört diese Partnerschaft zu den Kernanforderungen. Darum stärkt der neue Status unsere internationale Position.
Was haben Ihre Kunden davon?
Ferri Abolhassan: T-Systems und SAP werden künftig noch intensiver zusammen arbeiten – weltweit. Das heißt: Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir unsere Services rund um SAP-Anwendungen in jedem Fall dort in Top Qualität zur Verfügung stellen, wo immer auf der Welt ihre Geschäftsprozesse die Services benötigen. Egal, welcher Kontinent, welches Land – wir gehen mit den SAP-Kollegen in die Unternehmen zum Kunden, den wir in Hinblick auf seine SAP-Projekte gemeinsam mit unserem Partner beraten und dessen Projekte wir dann auch im Team mit SAP umsetzen.
Schon bald werden unsere Kunden von ganz neuen Lösungen profitieren: Zum Beispiel arbeitet T-Systems daran, SAP mobil einsetzen zu können und aufs Smartphone zu bringen. So wird die mobile Nutzung eines SAP CRM beispielsweise Vertriebsmitarbeiter sehr viel flexibler machen. Ein anderes Thema, an dem wir sehr intensiv arbeiten, ist übrigens „SAP aus der Wolke“ – also die flexibel skalierbare Bereitstellung von SAP Anwendungen aus dem Netz zu einem nutzungsorientierten Abrechnungsmodell. Für diese SaaS (Software as a Service) Lösungen zahlt der Kunde somit nicht mehr als er aktuell (ver-)braucht.
Was erwarten Sie von der Partnerschaft?
Ferri Abolhassan: Einen Schub für alle SAP-Themen – neben dem mobilen SAP werden künftig noch weitere Lösungen für bedarfsgerechten Bezug der Unternehmenssoftware übers Netz entstehen. Außerdem sind wir mit der Partnerschaft bestens gerüstet, um unsere Kunden bei der Transformation und Modernisierung ihrer länderübergreifenden SAP-Landschaften zu unterstützen. Über die Zeit und durch Fusionen sind bei vielen Unternehmen komplexe, unübersichtliche SAP-Landschaften gewachsen, deren Wartung und Pflege immer teurer wird. Daher besteht hier großer Handlungsdruck. Als SAP-Partner für die Bereiche Hosting, Application Management und jetzt auch Services sind wir bestens gerüstet, um solche internationalen Modernisierungsprojekte zu stemmen.

Bye, bye Ballast

Das ganze Spektrum an Dienstleistungen für Krankenkassen – das bietet spectrum|K als zentraler Dienstleister für über 130 deutsche gesetzliche Krankenkassen. Und die können Entlastung gebrauchen, um sich ganz auf ihre Kernaufgabe zu konzentrieren. Mehr denn je müssen sich gesetzliche Krankenkassen über die Qualität ihrer Leistungen vom Wettbewerb abheben – dabei stehen sie trotz des 2009 aufgelegten Gesundheitsfonds unter hohem Kostendruck. Diesen können die Kassen meist nur noch durch die Erhebung von Zusatzbeiträgen kompensieren. spectrum|K hat eine Lösung entwickelt, die aufwändigen Prozess der Erhebung und des Einzugs von Zusatzbeiträgen klar definiert und vollständig automatisiert. Einzelne Prozesse des modularen Dienstleistungspaketes hat spectrumIK nun an T-Systems ausgelagert. „Da der gesamte Prozess aus einer Hand kommt, verringert sich der Verwaltungsaufwand erheblich und die Prozesskosten sinken um bis zu 50 Prozent“, sagt Yves Rawiel, Bereichsleiter Kundenmanagement bei der spectrum|K. T-Systems übernimmt sämtliche Vollstreckungsprozesse, druckt und versendet alle kundenspezifischen Anschreiben, Rechnungen und erfasst den Posteingang elektronisch. Bezahlen können die Versicherten über verschiedenste Kanäle, u.a. auch per Internet mit T-Pay Micro Money. Fragen rund um den Gesundheitsfonds beantworten zudem Callcenter-Mitarbeiter von T-Systems.
Kontakt: mathias.gold@t-systems.com

„TÜV“ und Straßenverkehrsamt fahren in Spanien online

Sind Altersangaben und Kilometerstand eines Autos zutreffend? – Wer hat nach Unfallschäden oder technischen Defekten die Reparaturen und Inspektionen durchgeführt? – Gab es bei der Autofinanzierung ein Problem zwischen Käufer und Verkäufer, oder liegt ein Pfändungsbeschluss für das Auto vor? – Bei den spanischen Straßenverkehrsämtern DGT (Dirección General de Tráfico) können die technischen Inspektionsbehörden ITV, die Lebensleistung und „Kranken-Akte“ von mehr als 30 Millionen Fahrzeugen online einsehen. Möglich macht das eine von T-Systems entwickelte Applikation für eine Datenbank, die den Prüfern alle Fahrzeugdaten auf den Bildschirm liefert, sobald ein Autobesitzer seinen Wagen online für die Zulassungsprüfung anmeldet. Nach jeder TÜV-Prüfung werden die aktuellen Ergebnisse in die Datenbank eingestellt. So bleiben die Fahrzeugregister des DGT immer auf dem neuesten Stand – und Behörden, professionelle Händler sowie private Käufer vor Überraschungen sicher.
Kontakt: pablo-saenzdetejada@t-systems.es

Flottenmanagement per Mausklick

Beim Fahren sparen: MAN und T-Systems haben ihre bisherigen Telematik-Anwendungen um neue Services erweitert. Damit können Spediteure ihre Betriebskosten um bis zu 20 Prozent senken. Per GPRS (General Packet Radio Service) senden die Trucks Statusmeldungen an die Speditionen und empfangen neue Nachrichten. Die Disponenten können so jederzeit die Standorte ihrer Fahrer erkennen, sie mit neuen Aufträgen versorgen und teure Leerfahrten vermeiden. Eine Fahrzeugeinsatzanalyse liefert unter anderem Daten wie Kraftstoffverbrauch, Durchschnittsgeschwindigkeit oder Drehzahlen. Anhand dieser Infos können Fahrer ihre Fahrweise optimieren und so den Verbrauch senken. Außerdem erstellt die Fahrzeugeinsatzanalyse einen Bericht über den Status verschleißabhängiger Teile wie beispielsweise der Bremsbeläge und speichert sie in ein von T-Systems neu gestaltetes Wartungsportal. Mit diesen Daten können die MAN-Werkstätten den optimalen Zeitpunkt für die nächste Inspektion errechnen und einen Termin reservieren. Auch dies spart Standzeiten und verlängert die Lebensdauer der Fahrzeuge.
T-Systems investiert heute zunehmend in Forschung und Entwicklung der „Car-2-Car-Kommunikation“und in die Kommunikationsinfrastruktur von Fahrzeugen. Mit dem Technologiepartner Continental bringt der ICT-Dienstleister beispielsweise Apps ins Auto und entwickelt Module für eine serienmäßige Ausstattung mit Internet. (siehe Ausgabe 1-2010)
Kontakt: tilman.schwemin@t-systems.com

Zug um Zug erfolgreich

„Wenn Preis und Qualität unserer Lieferanten stimmen, setzen wir auf Kontinuität“, so Peter Kummer, Leiter der SBB-Informatik beim größten Transport- und Reiseunternehmen der Schweiz. Das Bahnunternehmen mit jährlich 320 Millionen Fahrgästen und einem Güteraufkommen von 54 Millionen Tonnen übergab vor fünf Jahren den Betrieb und Support seiner zentralen IT-Dienste erstmals an T-Systems. Um die strategische Partnerschaft fortzusetzen, verlängerte SBB die entsprechenden Verträge jetzt vorzeitig bis 2015, in Teilbereichen sogar bis 2018. In ihrem neuen „Fahrplan“ vereinbarten beide Unternehmen ein Service-Credit-Modell, das – so René Mulder, Director Corporate Customers bei T-Systems Schweiz – „unsere Dienstleistungen und Anwendungen noch enger mit den Businessbedürfnissen der Schweizerischen Bundesbahnen verzahnt“.
Kontakt: astrid.blechschmidt@t-systems.com

Fernsehen beim Nudelnkauf

„Mal eben zu REWE“ ist kein Problem, sind deren Supermärkte doch meist fußläufig erreichbar und in der City auch weit nach 20 Uhr geöffnet. Im Ranking der europäischen Lebensmittelhändler belegt die REWE Group bereits Platz drei und beschäftigt in 15.000 Märkten verteilt über 16 Länder knapp 320.000 Mitarbeiter. REWE Supermärkte setzen auf guten Service und wollen „jeden Tag ein bisschen besser“ werden. Ab Herbst sorgen deshalb in rund 480 REWE Märkten großformatige LCD-Bildschirme dafür, dass die Kundschaft stets über aktuelle Nachrichten und Angebote informiert ist. Denn T-Systems und die Deutsche Telekom statten die Märkte mit Digital Signage aus – das ist digitale Werbung mit tagesaktuellen und multimedialen Inhalten auf vernetzten Bildschirmen. REWE zeigt darauf ein Programm mit Nachrichten, Imagewerbung, Servicetipps, Produktwerbung und Wetterprognosen. Rund 2.600 LCD-Bildschirme sollen bis Oktober 2010 ans Netz gehen. Die Supermarktkette erhält damit das erste überregionale und zusammenhängende Instore-TV-Netz dieser Größenordnung im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die ersten Bildschirme bringt T-Systems im Großraum Frankfurt auf Sendung, danach weitet REWE das Projekt auf ganz Hessen sowie auf Teile von Bayern und Rheinland-Pfalz aus.
Kontakt: christoph.guenther@t-systems.com