Sie sind hier:
Über T-Systems
Details
Raum für Geistesblitze
29. Juni 2010
Beim Open Space Automotive verknüpfte T-Systems erstmals Web 2.0-Kommunikation mit physischem Brainstorming – und setzte damit viel kreative Energie frei.

Wie sieht die Individualmobilität in zwanzig Jahren aus? Welche Chancen und Risiken bringt Web 2.0 in der Produktentwicklung? Wie lässt sich mit vernetzten Fahrzeugen Geld verdienen? Schon heute beeinflussen die digitalen Trends der Web-2.0-Ära traditionelle Geschäftsmodelle und Arbeitsprozesse in der Automobilindustrie. In Zukunft werden Vernetzung und Transparenz in noch viel stärkerem Maß entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern. Bei diesem Übergang vom produzierenden Betrieb hin zu wissensbasierten Unternehmen in der modernen Informationsgesellschaft müssen Hersteller und Lieferanten sich offen für neue Formen der Zusammenarbeit zeigen und eine neue Geisteshaltung entwickeln.
Wegweisend: Vernetzung im Open Space
Im Open Space Automotive, zu dem am 17. Juni 2010 T-Systems, die Universität St. Gallen und das Fachmagazin automotiveIT nach Stuttgart eingeladen hatten, funktionierte das bereits sehr gut. Mehr als 80 Teilnehmer aus 40 Unternehmen suchten nach innovativen und lösungsorientierten Ansätzen – und diskutierten frei von einer Agenda und ohne Scheren im Kopf eine Vielzahl von Themen. Ergebnis: Begeisterung und faszinierende Ansätze. „Wir haben hier einen komplett neuen Weg in der Kommunikation mit unseren Kunden eingeschlagen. Das ist immer ein Risiko. Die Resonanz, die vielen Ideen und das Feedback haben uns gezeigt, dass wir genau die Bedürfnisse unserer Kunden treffen“, erklärt Thomas Spreitzer, CMO T-Systems. Im Herbst 2010 gibt es eine Fortsetzung. Bis dahin läuft der angestoßene Dialog virtuell weiter – wie es sich für Web 2.0 gehört, in einer Facebook-Gruppe.

